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Österreichische Niederlassungen ziehen Schlussstrich unter Corona

Wirtschaftsumfrage: Ausgezeichnete Geschäftsergebnisse im abgelaufenen Jahr

Zum zehnten Mal hat das AußenwirtschaftsCenter Madrid seine jährliche Umfrage unter den österreichischen Niederlassungen zur aktuellen wirtschaftlichen Lage und den Perspektiven in Spanien durchgeführt, die Ergebnisse wurden Anfang März präsentiert.

„Die österreichischen Unternehmen am spanischen Markt haben den Schlussstrich unter Corona gezogen und sind nach dem schwierigen Jahr 2020 zu ihrer gewohnten Tendenz zurückgekehrt“, resümierte der Wirtschaftsdelegierte in Madrid, Ernst Kopp, die Ergebnisse.

Der Großteil der Unternehmen verzeichnete 2021 Umsatzzuwächse, mehr Aufträge und eine bessere Auslastung. Die Investitionen und die Beschäftigtenlage entwickelten sich ebenfalls gut.

Auch im Vergleich zu anderen Auslandsmärkten schnitten die österreichischen Niederlassungen in Spanien 2021 besonders positiv ab. Bei der Umsatzentwicklung und bei den Investitionen konnten überdurchschnittlich gute Ergebnisse erzielt werden und bei Auftragslage und im Bereich  Beschäftigung lagen die österreichischen Niederlassungen in Spanien in etwa im Schnitt.

Mit ihrem Standbein am spanischen Markt profitieren die österreichischen Unternehmen insbesondere von der Verfügbarkeit und der Qualität der lokalen Zulieferer, unverändert ist aber ihre Forderung nach mehr Stabilität in Politik und Wirtschaftspolitik, zunehmend auch nach Maßnahmen zum Abbau der Bürokratie.

Spanien, einer der wichtigsten Wirtschaftspartner Österreichs in der EU, ist nicht nur angesichts seiner Marktgröße, sondern auch aufgrund seiner Brückenfunktion nach Lateinamerika und Afrika von enormer Bedeutung. Eine genaue Marktkenntnis ist grundlegend für den Erfolg.

Fordern Sie kostenlos die Studie an: madrid@wko.at

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