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Raiffeisen Bulgaria und European Investment Fund unterstützen KMU

Garantievereinbarung ermöglicht Kredite in der Höhe von bis zu 7,5 Mio. Euro

Raiffeisenbank (Bulgaria) wird kleine, mittlere und etwas größere Unternehmen (mit bis zu 500 Mitarbeitern) mit neuen EUR 85 Mio. zu erleichterten Bedingungen finanzieren. Die Mittel werden mit einer Garantie des Europäischen Investitionsfonds (EIF) unter dem Mechanismus des Europäischen Garantiefonds (EGF) bereitgestellt.

Die zwischen der Raiffeisenbank und dem EIF unterzeichnete Garantievereinbarung ist die erste ihrer Art für das Land. Sie sieht vor, dass die Bank eine 70%ige Garantie für jeden Kredit erhält.

Im Rahmen der neuen Garantievereinbarung können Unternehmen bis zu EUR 7,5 Mio. erhalten. Die Mittel werden in Form von Investitions- oder Betriebsmittelkrediten mit Laufzeiten ab drei Monaten bis 10 Jahren bereitgestellt. Die Antragsfrist für eine Finanzierung im Rahmen des Programms ist der 31. Dezember 2021.

Der EGF ist ein neuer Garantiemechanismus, der von den EU-Mitgliedsstaaten im Jahr 2020 als Reaktion auf die durch die COVID-19-Pandemie verursachte Krise eingerichtet wurde. Sein Gesamtbetrag beläuft sich auf EUR 25 Mrd., die durch proportionale Beiträge der Mitgliedsstaaten zu ihrem Anteil am Kapital der Europäischen Investitionsbank, zu der der EIF gehört, aufgebracht werden. Ziel ist es, die Mittel im Jahr 2021 zu vergeben. Der größte Teil davon wird in Form von Garantieinstrumenten zur Unterstützung der betroffenen Unternehmen in der EU bereitgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf kleinen und mittleren Unternehmen.

Konkret für Bulgarien sieht der EIF für das Jahr 2021 Investitionen von rund EUR 250 Mio. in Form von Beteiligungsfinanzierungen und Kreditgarantieinstrumenten vor.