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Real Estate/Immobilienmanagement: Struktur, Zukunft und Trends der Branche

Immobilien werden nicht mehr ausschließlich aus dem Blickwinkel der Immobilienverwaltung betrachtet, sondern als Wertobjekte und strategische Ressourcen

Struktur des Bereiches Real Estate und Immobilienmanagement

Der Bereich besteht aus der klassischen Liegenschaftsverwaltung (Immobilien- und Gebäudebewirtschaftung), der Beschaffung, der Projektentwicklung, dem Baumanagement, dem Vermieten und Vermarkten von Immobilien. 

Dabei spielt die erfolgs- und wertorientierte Betrachtung der Immobilie als Mittel der marktnahen Kapitalbedarfsaufbringung eine entscheidende Rolle. Immobilienmanagement befasst sich mit dem ganzheitlichen, nachhaltigen und lebenszyklusorientierten Portfolio und Management von Immobilien und erzielt so einen langfristigen optimalen Einsatz der Ressource.

Real Estate Management konzentriert sich auf die erfolgs- und wertorientierte Betrachtung der Immobilie. Die Immobilie wird als Wertobjekt und strategische Ressourcen betrachtet, um die Rentabilität zu steigern, Gewinne zu realisieren und Ressourcen frei zu machen. Zusätzlich zu den klassischen Aufgaben des Immobilienmanagements stehen beim Real Estate Management das Entwickeln von Immobilienprojekten, die Bewertung und Optimierung eines Immobilienportfolios, die Finanzplanung von Immobilien, Immobilienbeteiligungen, Transaktionsmanagement und Vertragsrecht sowie Pläne zur kontinuierlichen, nachhaltigen Wertsteigerung im Mittelpunkt der Aktivitäten.

Zukunft der Branche Real Estate und Immobilienmanagement

Wegen der Umstrukturierungen der Weltwirtschaft und dem erwarteten Bevölkerungszuwachs in Schwellen- und Entwicklungsländern steigt der Bedarf an attraktiven Immobilien und Finanzanlagemöglichkeiten weiterhin stetig an. 

Der Wunsch nach Individualität und Selbstverwirklichung wächst weltweit und führt zu einer steigenden Vielfalt an Lebensstilen, Familienmodellen, Konsummustern und damit auch Wohnformen und Arbeitsumgebungen. Die klassischen Grenzen zwischen Wohnen und Arbeiten werden weiter verschwimmen. 

Die Globalisierung und weltweite digitale Vernetzung führt zu einer weiteren Verdichtung urbaner Gebiete. Innovativer Wohnungsbau und zukunftsweisendes Immobilienmanagement werden daher auch neue Konzepte entwickeln, die eine funktionale Integration und Konvergenz unterschiedlicher Lebensbereiche zulassen.

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Das Bild des professionellen Immobilienmanagements ist zukünftig jenes eines all-in Providers, der alle notwendigen technischen, infrastrukturellen, kaufmännischen, juristischen und Querschnitts-Aufgaben und Prozesse anbietet. Zukunftsorientiertes, leistungsfähiges Immobilienmanagement verwaltet demnach nicht nur Immobilien, es analysiert den Kundenbedarf, hat umfassende Kenntnisse des Immobilienmarktes, versteht die Komplexität des Immobilienmanagements und kann alle Komponenten konzeptionell vernetzen. 

Neue Mobilitäts-, Lebens- und Stadtplanungskonzepte (zB car-sharing, e-mobility, co-working-spaces, etc) beeinflussen und verändern Anforderungen an Gebäude und erfordern flexible, multifunktionale und nutzungsneutrale bauliche Strukturen (zB Mehrgenerationen-Wohngemeinschaften, Wohnen und Arbeiten, etc). Außerdem steigt der Grad der Digitalisierung und Automatisierung in der Branche. So versteht man unter dem Stichwort „Smart Homes“ vernetzte, intelligente Wohneinheiten, die mit innovativen Steuerungs- und Kommunikationstechnologien ausgestattet sind.

Ebenso wird der Einsatz von Naturmaterialien noch wichtiger werden. Damit einhergehend stehen Maßnahmen zur Eindämmung des Energieverbrauchs zunehmend im Fokus der Branche, auch um gleichzeitig den Umwelt- und Klimaschutz weiter voranzutreiben. Und im Finanz- und Vorsorgebereich gilt der Erwerb von Immobilien bereits seit einigen Jahren als lukrative, sichere und langfristige Kapitalveranlagung und wird auf Grund des geringen Zinsniveaus auch in Zukunft noch weiter an Bedeutung gewinnen.

Internationalisierungsoffensive go-international

Wer Kräfte bündelt, erreicht mehr und kommt schneller ans Ziel. Wer sich im Auslandsgeschäft viel vornimmt, nützt daher am besten die „All-inclusive-Angebote“ von mehr als 160 Branchenfokusprogrammen.

Zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Markt und oft regional gebündelt unterstützt die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA in 45 Schlüsselbranchen den Markteintritt oder die Expansion österreichischer Exporteurinnen und Exporteure und Investorinnen und Investoren mit maßgeschneiderten Leistungspaketen:

Von Fachleuten vor Ort erstellte Studien versorgen Unternehmen mit wertvollem Markt- und Branchenwissen. Expertenforen informieren über Geschäftschancen und Rahmenbedingungen. Auslandsveranstaltungen mit starkem B2B-Fokus unterstützen bei der Geschäftsanbahnung im Zielmarkt. Branchen-Managerinnen und -Manager betreuen Firmen in Österreich, und Expertinnen und Experten in den AußenwirtschaftsCentern unterstützen vor Ort.

Dazu gibt es Startgeld für Mutige! - Das Förderprogramm go-international erleichtert Ihnen den Sprung über die Grenze und ist Teil der Internationalisierungsoffensive des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich.