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Schweiz: Branchenprofil Life Science und Pharma

Exportwissen, Marktchancen und Trends

Branche und Marktsituation

Unter dem Begriff Life Sciences werden jene Wissenschaftsbereiche, welche sich mit Prozessen oder Strukturen von Lebewesen beschäftigen oder an denen Lebewesen beteiligt sind, verstanden. Nirgendwo auf der Welt ist die Life Science Industrie so wichtig für die Volkswirtschaft wie in der Schweiz. Insgesamt haben 346 Biotechnologie-, 46 Pharma- und 258 Medizintechnologie-Unternehmen ihren Sitz in der Schweiz und zählten mit Zulieferern und Technologieunternehmen, Beratern sowie öffentlichen und privaten Unternehmen aus den Life Sciences insgesamt 1798 Unternehmen 

Konkurrenzsituation

Der Schweizer Markt wird nicht nur von großen multinationalen Unternehmen, sondern auch von vielen Klein- und Mittelbetrieben beherrscht, die eine erfolgreiche Nischenstrategie verfolgen. In den letzten Jahren hat sich eine klare Ausrichtung der Branche auf hochspezialisierte Produkte herauskristallisiert. 

Gesetzliche Rahmenbedingungen

Da die Schweiz weder Mitglied der europäischen Union noch des europäischen Wirtschaftsraums ist, sind die Unterschiede in der Gesetzgebung (vor allem in Bezug auf die Einfuhr und Zulassung von Produkten) maßgeblich. Für das Zulassungsverfahren für Medikamente, welches mehrere Schritte umfasst, sollte genügend Zeit eingeplant werden. 

Projekte im Bereich Biotech gibt es in der Schweiz zu Genüge (Bsp.: Biotech Campus der Universität Genf und der ETH Lausanne). Dies resultiert einem erhöhten Fachkräftebedarf auch aus dem Ausland. Auch im Bereich Patentanmeldung ist die Schweiz im weltweitern vergleich ganz vorne dabei. Ein weiteres Potential ergibt sich im Bereich personalisierte Medizin. Sie verspricht eine auf den Patienten individuell zugeschnittene Behandlung. 

Chancen für österreichische Unternehmen

Besonders im Bereich der maßgeschneiderten Impfstoff-Entwicklung, der Krebsforschung sowie der weißen und roten Biotechnologie werden eine Reihe von jungen Biotech-Firmen im europäischen Vergleich als Unternehmen mit starkem Entwicklungspotenzial eingestuft. Österreich ist zudem führend beim  Aufbau der sogenannten „Biobanken“, Datenbanken von biologischen Patienten-Material. Ein weiterer Teil der Wertschöpfungskette, bei dem Österreich eine zentrale Rolle spielt, ist die Design-Entwicklung von innovativen Diagnosechips

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