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Slowenien: Erfolgsstory mitten in Corona

Herz plant Investitionen in eine neue Produktionshalle

Die Firma Herz d.o.o. in Šmartno pri Litiji hat eine beeindruckende Bilanz zu verzeichnen.

Die Niederlassung des österreichischen Armaturen-Herstellers beschäftigt derzeit rund 310 Mitarbeiter aus der Region. Im für viele Unternehmen herausfordernden Corona-Jahr 2020 hat Herz d.o.o. 40 neue Mitarbeiter eingestellt. Mit dem Verkauf von Sanitär-Armaturen, Ventilen und Systemen für Heizungs-, Kühlungs- und Wasserregulierung konnte der Umsatz 2020 um ein Zehntel gesteigert werden. Noch besser sieht es aktuell aus: In den ersten drei Monaten des Jahres 2021 wurde ein Umsatzwachstum von 25 Prozent verzeichnet.

In einem aktuellen Beitrag der slowenischen Wirtschaftszeitung Finance erklärt der Geschäftsführer Damir Rutar die Hauptgründe für die Erfolgstory von Herz: 
Nach dem Ausbruch des Coronavirus mussten einige Konkurrenten in anderen Ländern (z.B. Italien) ihre Produktion vorübergehend einstellen. Lieferketten aus Asien wurden teilweise unterbrochen. Herz d.o.o. ist hingegen eines der wenigen Unternehmen in der Branche, das den gesamten Produktionsprozess von Armaturen und Ventilen selber verwaltet, womit die  Produktion ununterbrochen laufen konnte. Dadurch, sowie dank hoher Qualität, besonderer Zuverlässigkeit und attraktivem Preis-Leistungs-Verhältnis konnte man sich einen wichtigen Konkurrenzvorsprung verschaffen.

Dem erwähnten Beitrag ist auch zu entnehmen, dass in den kommenden zwei Jahren Investitionen in Höhe von 8 Mio. Euro in eine neue Produktionshalle in der Größe von 10.000 m² zu erwarten sind.

Herz d.o.o. zählt zu den Top-100 Exporteuren Sloweniens. Rund 90 Prozent des Umsatzes werden auf den ausländischen Märkten erwirtschaftet. 2020 verzeichnete das Unternehmen das größte Wachstum auf neuen Märkten wie Litauen, Lettland und Ukraine sowie auf deren traditionellen Märkten wie der Slowakei, Tschechien, Ungarn und Polen.

Erfahren Sie mehr über die slowenische Wirtschaft, die Top-100 Exporteure Sloweniens und Coronavirus: Situation in Slowenien.

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