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Tourismus Know-how & Infrastruktur: Struktur, Zukunft und Trends der Branche

Know-how und Technologie aus Österreich sind weltweit gefragt

Struktur

Freizeit- und Tourismuseinrichtungen in Urlaubsdestination leisten einen wesentlichen Beitrag zur direkten und indirekten Wertschöpfung. Die Errichtung (Ausbau) im Zuge von Sportgroßevents (Weltmeisterschaften, Olympische Spiele) steigern den diesbezüglichen Bedarf. Österreich hat einen exzellenten Ruf, nicht nur als Freizeit-, Sportparadies und Urlaubsland, sondern auch als verlässlicher Lieferant modernsten Know-hows und innovativer Hightech-Produkte. Speziell die österreichische Seilbahnwirtschaft ist ein wichtiger Motor der heimischen Tourismuswirtschaft.

Zur touristischen Infrastruktur gehören z. B. verkehrliche Anlagen wie Skilifte und Seilbahnen, tourismusörtliche Einrichtungen und Anlagen für Freizeit, Erholung, Sport, Fitness, Kultur wie Spazier-, Rad- und Wanderwege, Schwimmbäder, Skipisten und vieles mehr, Beherbergungs- und Gastronomieeinrichtungen, sowie Einrichtungen für die Tagungsindustrie.  

Zukunft

Österreich gehört zu den tourismusintensivsten Ländern der Welt. Mit modernstem Know-how und innovativen Hightech-Produkte made in Austria reüssieren österreichische Unternehmen weltweit. Von der technischen Ausstattung, touristischen Infrastruktur, Transportsysteme, Stadtplanung, Ganzjahresnutzungen von Skigebieten bis hin zu Brandbuilding und Tourismusmarketing werden Know-How und Technologien aus Österreich weltweit nachgefragt.

Steigen Sie in unsere Zeitmaschine! – Auf unseren Zukunftsreisen lernen Sie neue Trends, Technologien und Geschäftsmodelle kennen.

Österreichische Firmen führen der Welt den Spagat zwischen Tradition und zukunftsweisenden Technologien seit Jahrzehnten auf eindrucksvolle Weise vor.

Nachhaltige Investitionen in die Tourismusinfrastruktur, die Hand in Hand gehen mit Natur und Landschaftserhalt, werden mehr und mehr nachgefragt; eine gute Voraussetzung für nationale Wertschöpfung und regionalem Wohlstand. Themen wie Klimaschutz, nachhaltiges Wirtschaften und die Reduktion des Ressourcenverbrauchs rücken in den Mittelpunkt strategischer Überlegungen. Die Branche steht infolge der Corona-Krise allerdings vor enormen Herausforderungen: höheres Bewusstsein für Sicherheit und Hygiene, Digitalisierung des Angebotes, Regionalität, Nachhaltigkeit und die Sehnsucht nach Freiheit und Gesundheit, … sind nur einige Bereiche, auf die es in Zukunft ankommen wird.

Internationalisierungsoffensive go-international


Wer Kräfte bündelt, erreicht mehr und kommt schneller ans Ziel. Wer sich im Auslandsgeschäft viel vornimmt, nützt daher am besten die „All-inclusive-Angebote“ von mehr als 160 Branchenfokusprogrammen.

Zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Markt und oft regional gebündelt unterstützt die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA in 45 Schlüsselbranchen den Markteintritt oder die Expansion österreichischer Exporteurinnen und Exporteure und Investorinnen und Investoren mit maßgeschneiderten Leistungspaketen:

Von Fachleuten vor Ort erstellte Studien versorgen Unternehmen mit wertvollem Markt- und Branchenwissen. Expertenforen informieren über Geschäftschancen und Rahmenbedingungen. Auslandsveranstaltungen mit starkem B2B-Fokus unterstützen bei der Geschäftsanbahnung im Zielmarkt. Branchen-Managerinnen und -Manager betreuen Firmen in Österreich, und Expertinnen und Experten in den AußenwirtschaftsCentern unterstützen vor Ort.

Dazu gibt es Startgeld für Mutige! - Das Förderprogramm go-international erleichtert Ihnen den Sprung über die Grenze und ist Teil der Internationalisierungsoffensive des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich.