th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home

Trends und Sortimentspläne des schwedischen staatlichen Alkoholmonopolisten

Systembolaget veröffentlicht Einkaufspläne und Schwerpunkte für 2018

Klare Trends im zukünftigen Einkaufsverhalten des schwedischen Alkoholmonopolisten Systembolaget sind biologische und ethnisch korrekte Herstellung der Produkte sowie Nachhaltigkeit. Man möchte daher generell in allen Kategorien den Anteil an nachhaltigen und biologischen Produkten weiterhin erhöhen. Beispielhaft ist eine neue Kennzeichnung von nachhaltigeren Verpackungen geplant. Dünnere Glasflaschen, die im Transport weniger wiegen, sowie PET Flaschen werden mit „klimatsmartare flaska“ gekennzeichnet. Die Kennzeichnung für biologisch hergestellte Getränke mit „ekologiskt“ gibt es ja bereits.  

Systembolaget möchte jedoch auch klar auf eine Verringerung des Alkoholkonsums setzen. Der Anteil an Getränken mit geringerem Alkoholgehalt, Getränken in kleineren Verpackungen bzw. sogenannten halben Flaschen soll daher ebenfalls erhöht werden. Selbstverständlich will man auch alkoholfreie Getränke weiter forcieren.  

Innerhalb des Weinsortiments von Systembolaget sind Weine von VIPs, Naturweine sowie vegane Weine besonders gefragt. Diese Trends hat Systembolaget in Umfragen erhoben und möchte diese in die Sortimentsentwicklung 2018 einfließen lassen. 

Die für das Einkaufsjahres 2018 geplanten Ausschreibungen können bereits hier abgerufen werden.

Die gesamte Publikation ist auf Schwedisch auf der Webseite von Systembolaget abrufbar. 

Bitte wählen Sie oben ein Bundesland aus, um Kontakte und Serviceangebote des Bundeslandes zu erhalten.