th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close icon-window-edit icon-file-download icon-phone xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin Google-plus facebook pinterest skype vimeo snapchat arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram

Ungarn: Mehrwertsteuersätze EU-Versandhandel

Veränderungen ab 1.7.2021

Mit 1. Juli 2021 kommt es im EU-Versandhandel zu wichtigen Änderungen:

Werden Waren an Konsumenten oder an sogenannte Schwellenerwerber (z.B. umsatzsteuerbefreite Kleinunternehmer, Ärzte, Dentisten, etc.) in anderen Mitgliedsstaaten der EU verkauft, dann muss grundsätzlich ab 1. Juli die Umsatzsteuer des Bestimmungslandes verrechnet werden.

Die bis dahin bestehenden Lieferschwellen werden abgeschafft.

Sonderregelungen gibt es für Kleinstunternehmern mit Versandhandelsumsätzen von bis zu EUR 10.000 pro Jahr.

Die Umsatzsteuer ist grundsätzlich eine Selbstbemessungsabgabe und ist daher selbst zu berechnen. 

Nähere Informationen zu diesem Themen finden Sie unter anderem unter diesem Link: FAQ zum innergemeinschaftlichen Versandhandel ab 1.7.2021. Die für Sie in Ihrem Bundesland zuständigen Wirtschaftskammern informieren Sie weiter zu diesem Thema.

Betreffend Steuersätze der jeweiligen EU-Länder können Sie diese nach Zolltarifnummer über die Access2Markets Datenbank abrufen.

Wir helfen Ihnen gerne weiter und stellen bei Interesse gerne die Übersicht der Mehrwertsteuersätze in Ungarn zur Verfügung: Schicken Sie uns einfach ein E-Mail oder rufen Sie uns an.

Das AußenwirtschaftsCenter Budapest veranstaltete am 9. Juni 2021 ein Webinar für österreichische Unternehmen, die Produkte im Onlinehandel für ungarische Privatkunden (d.h. B2C) anbieten. Im Rahmen des Webinars wurden neben den verbraucherschutzrechtlichen Aspekten auch die mehrwertsteuerrechtlichen Verpflichtungen, u.a. die neue Versandhandelsregelung ab 1.7.2021 behandelt.

» Die Präsentation zum Webinar

» Eine Übersicht unserer aktuellen Informationsblätter

Stand: