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Urban Technologies: Struktur, Zukunft und Trends der Branche

Die Stadt der Zukunft ist smart 

Struktur des Bereiches Urban Technologies

Im Jahr 2008 lebten weltweit erstmals mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Laut Daten der Weltbank waren es im Jahr 2018 bereits 55,2% der Weltbevölkerung, in Österreich sogar 58,3%. Besonders in Entwicklungsländern wird in nächster Zukunft die Urbanisierung zunehmen. Urban Technologies sind Technologien, die das Leben in Städten angenehmer, unkomplizierter, sauberer und sicherer machen. Sie bieten innovativen Unternehmen enormes Marktpotential.

Urban Technologies sind Technologien für die Stadt. Smart Cities sind intelligente Städte, die sich an die Bedürfnisse der Menschen im urbanen Raum anpassen, Stichwort Responsive Cities und Sensible Cities. Zu den Stadttechnologien zählen Lösungen für den Verkehr und die Verkehrsinfrastruktur, Energie und Umwelttechnologien, IKT-Infrastruktur, Sicherheit und neue Stadtentwicklungskonzepte.

  • Smarte Mobilität
    • Innovative Lösungen der Personen- und Gütermobilität
    • Verkehrsinfrastruktur
    • ITS (Intelligente Transport Systeme)
    • Fahrzeugtechnologien
  • Smarte Energie- und Umwelttechnologien
    • Nachhaltige Energieerzeugung
    • Energieeffiziente Gebäude- und Endverbrauchstechnologien
    • Energienetze und Speicher
    • Städtische Energieversorgung
    • Abfall- und Abwassermanagement
  • Smarte IKT- Infrastruktur
    • Innovative Kommunikationsinfrastruktur
    • IKT für Energie und Mobilität
    • E-Government und E-Health
  • Sicherheit
    • Versorgungssicherheit und Schutz kritischer Infrastrukturen
    • Krisen- und Katastrophenschutzmanagement
    • Cybersecurity
    • Migration und Integration
  • Smart City- Stadtentwicklungskonzepte

Zukunft der Urban Technologies

Urban Technologies werden vor allem von Stadtverwaltungen vorangetrieben, die ihren Einwohnern eine lebenswertere Umwelt bieten wollen. Schon heute nutzen Stadtplaner für die Gestaltung urbanen Raums Erkenntnisse aus Daten, die aus Bewegungsmustern von Menschen in der Stadt gesammelt werden. Die Stadt der Zukunft geht einen Schritt weiter: Verkehr regelt sich durch intelligente Vernetzung selbst, öffentliche Dienste sind dann erreichbar, wenn sie gebraucht werden, und Ressourcen werden schonend genutzt. 

Steigen Sie in unsere Zeitmaschine! – Auf unseren Zukunftsreisen lernen Sie neue Trends, Technologien und Geschäftsmodelle kennen.

Der Verkehr in Städten kann durch smarte Anwendungen wie Car Sharing und Verkehrsinformationssysteme drastisch reduziert werden. Mit ihrer Hilfe wird die Zahl der Fahrzeuge in einer Stadt reduziert. Nachhaltige Energiesysteme für Wärme und Strom verkleinern den ökologischen Fußabdruck von Städten. Und immer mehr Stadtverwaltungen bieten ihre Services digital an.

Internationalisierungsoffensive go-international

Wer Kräfte bündelt, erreicht mehr und kommt schneller ans Ziel. Wer sich im Auslandsgeschäft viel vornimmt, nützt daher am besten die „All-inclusive-Angebote“ von mehr als 150 Branchenfokusprogrammen.

Zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Markt und oft regional gebündelt unterstützt die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA in 39 Schlüsselbranchen den Markteintritt oder die Expansion österreichischer Exporteurinnen und Exporteure und Investorinnen und Investoren mit maßgeschneiderten Leistungspaketen:

Von Fachleuten vor Ort erstellte Studien versorgen Unternehmen mit wertvollem Markt- und Branchenwissen. Expertenforen im Inland informieren über Geschäftschancen und Rahmenbedingungen. Auslandsveranstaltungen mit starkem B2B-Fokus unterstützen bei der Geschäftsanbahnung im Zielmarkt. Branchen-Managerinnen und -Manager betreuen Firmen in Österreich, und Expertinnen und Experten in den AußenwirtschaftsCentern unterstützen vor Ort.

Dazu gibt es Startgeld für Mutige! - Das Förderprogramm go-international erleichtert Ihnen den Sprung über die Grenze und ist Teil der Internationalisierungsoffensive des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich.