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Vollzahlende Studierende aus VR China/Hongkong für österreichische Bildungseinrichtungen

Übersicht über den Bildungssektor und zur Marktbearbeitung

Für Bildung wird in Asien generell und insbesondere auch in der VR China/Hongkong sehr viel Geld ausgegeben. In den letzten fünf Jahren  hat sich der Wert des chinesischen Bildungsmarktes beinahe verdoppeln. Fast ein Fünftel der chinesischen Bevölkerung ist zurzeit im Alter von 0 bis 14 Jahren. Neben dem öffentlichen Sektor hat sich ein breites privates Bildungsangebot etabliert, nicht nur für Schulen und Universitäten aber auch für Extraunterricht, Nachhilfen, Kurz- und Sommerprogramme und Bildungsapps.  

Die wichtigsten Kriterien für Chinesen bei der Universitätsauswahl sind Bekanntheit und Reputation der Institution. Kleinere Bildungseinrichtungen müssen durch strategische Rekrutierungsmaßnahmen erst auf sich aufmerksam machen. Die wichtigsten Kanäle, um sich als Wahlinstitution für Studierende im Ausland zu etablieren, sind Bildungsmessen wie die China Education Expo und die China International Education Exhibition Tour, die Präsentation auf Schulen und die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und Bildungsmittlern.  

Gerade in Hongkong und den chinesischen Wirtschaftsmetropolen wie Peking, Shanghai, Guangzhou und Shenzen ist das Buhlen um Studierende für ausländische Hohchschulen groß. Es gibt bereits auch einige Mittel- und Hochschulen mit ausländischen Engagement und teilweise auch mit einem akademischen Programm in China und im Ausland. In Hongkong sind weiterhin Angebote aus  Großbritannien besonders nachgefragt. Insgesamt sind vor allem englischsprachige Programme populär und hier punkten auch die USA und Kanada sowie Australien. Deutsch wird als Fremdsprache wichtiger, Deutsch-Neulinge sind am ehsten für Studien im technischen und im Musikbereich bereit, sich die Sprache anzueignen. 

Besonders beliebt bei chinesischen Studierenden sind österreichische englischsprachige „Undergraduate Programmes“, beispielsweise Bachelorstudiengänge zu den Themen Tourismus, Musik, Kunst und Technik. Sehr beliebt in der chinesischen Bildungswelt sind außerdem Sprachaufenthalte und Sommerprogramme im Ausland. 

Für potenzielle Investoren bietet Chinas Bildungssektor ein breites Spektrum an Möglichkeiten in diversen Institutionen - von Sprachschulen und Kinder-Trainingszentren, über private Ausbildung, bis hin zu internationalen Schulen als Nischenmarkt für Chinas wachsende Mittelschicht. Investitionen im Sektor der Pflichtschulausbildung sind  in der Volksrepublik China jedoch nicht erlaubt. Es gibt großes Interesse an Investitionen in spezielle Schulungsprogramme für Sportförderung, Sprachen (insbesondere Englisch), IT und Buchhaltung.  

Sie suchen ausführlichere Informationen zur Branche Bildung? Das AußenwirtschaftsCenter Hongkong sendet Ihnen gerne das ausführliche Branchenprofil über den Bildungssektor in Hongkong/VR China, informiert über Präsentationsmöglichkeiten und berät individuell.  

Kontakt:

AußenwirtschaftsCenter Hongkong 
Franz Rößler/Yvonne Choi
T +852 2522 2388
hongkong@wko.at