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Steiermark fördert Heizungsoptimierung mit Biomasse

Für Kleinstunternehmer mit weniger als 10 Mitarbeitern und weniger als 2 Mio. Euro Jahresumsatz

  • Geltungsdauer: Bis auf Widerruf
  • Standort: Steiermark
  • Förderart: Zuschuss

Förderungswerber

Kleinstunternehmer, die weniger als 10 Personen beschäftigen und deren Jahresumsatz € 2 Mio. nicht überschreitet.

Förderungszweck

Steigerung der Energieeffizienz und Versorgungssicherheit mit Energie unter Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Auch soll die Wertschöpfung in den steirischen Regionen gesteigert, die Technologieentwicklung gefördert und ein Beitrag zur Sicherung und Erhöhung der Beschäftigung erreicht werden. 

Förderungsgegenstand

Grundförderung 

  • Investitionen in neue automatisch beschickte Holzheizungen anlässlich ihrer Ersterrichtung

Kesseltauschförderung:

  • Investitionen in neue automatisch beschickte Holzheizungen anlässlich des Umstiegs von bestehenden Feuerungsanlagen für bestimmte biogene sowie fossile Brennstoffe bis einschließlich Baujahr 2010. Die Altanlage muss im Zuge des Kesseltausches nachweislich außer Betrieb genommen werden.

Ausschlussgrund

Kombikessel mit händischer Beschickung

Art und Ausmaß der Förderung

Ausstieg aus Förderung [€] max. 
Kohle, Torf, Öl fossil, Flüssiggas, Strom 3.600,- 
Zuschlag für für Hygieneschichtladespeicher 100,- 

Hinweis: Im Großraum Graz (Stadt Graz, Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Hart bei Graz, Hausmannstätten, Raaba-Grambach, Seiersberg-Pirka) wird dieser Umstieg nicht gefördert.

Anmerkung

Für dieselbe Anlage dürfen keine weiteren Förderungen durch die gleiche oder andere Landesdienststellen in Anspruch genommen werden.

  1. Es darf – ausgenommen bei finanziell unzumutbaren Umstellkosten – keine Anschlussmöglichkeit des zu versorgenden Objektes an ein bestehendes Fern-/Nahwärmenetz gegeben sein, das ganz oder teilweise (zumindest 80 %) aus Energie aus erneuerbaren Quellen oder aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen stammt.
  2. Die Feuerungsanlage muss bei der Typenprüfung die jeweils zutreffenden Emissions-Grenzwerte einhalten und den geförderten Mindestwirkungsgrad erreichen.
  3. In der Stadt Graz*) und Graz-Umgebung ist bei Neuerrichtung oder Austausch von Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe über 8 kW Nennheizleistung der erhöhte Staubemissionsgrenzwert von 4,0 g/m2 Bruttogeschossfläche und Jahr einzuhalten.

*) Gemäß Beschränkungszone für die Raumheizung „Deckplan 2“

Hinweis

Im Netzwerk Energieberatung werden kostenlose Erstberatungen angeboten, die vor der Errichtung bzw. Einreichung des Förderantrags in Anspruch genommen werden sollten. 

Infos und Kontakt

Terminvereinbarung bzw. weitere Information:

Einreichung

Registrierung vor Lieferung und Montage: Online-Antrag "Ökoförderungen" beim Land

Nach Errichtung der Anlage kann binnen einer Frist von 9 Monaten ab Zuteilung der Registrierungsnummer die Förderungsauszahlung über den Förderungsantrag online mittels des in diesem Zeitraum gültigen Links beantragt werden.

Disclaimer

Im vorliegenden Merkblatt wurden nur die bedeutendsten Merkmale der Förderungsaktion aufgrund der uns zugänglichen Quellen angeführt, weshalb wir keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehmen können. Bei konkreten Projekten muss immer erst im Detail geprüft werden, ob die Voraussetzungen für eine Förderung vorliegen.