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Werkzeuge fürs Online Marketing

Gezielt online werben in Suchmaschinen & Co

Experten zufolge fallen heute bei Konsumgütern drei von vier Kaufentscheidungen im Internet. Andere Untersuchung besagen, dass der ROPO-Effekt (research online, purschase offline) sogar bei 82 % der Einkäufe zum Tragen kommt. Somit liegt auf der Hand, dass es auch für stationäre Händler ohne eigenen Internet-Shop durchaus wichtig ist, wie man seine Produkte im Internet bewirbt und darstellt. 

Demgegenüber steht die Tatsache, dass derzeit nur 34 % der IT-affinen österreichischen Unternehmen (WKO-Umfrage 2013) online werben. Bei den EPUs sind es gar nur 21 %.

Die Werkzeuge

Die Palette der Online Marketing Tools ist breitgefächert. Klassischerweise sind das: 

Suchmaschineneinträge

Oberstes Gebot ist eine Website, die das Kerngeschäft unterstützt. Eine kostengünstige und effektive Methode des Online Marketings ist die Optimierung dieser Website für Suchmaschinen.  Wird man bei Google & Co. trotzdem nicht auf den ersten Seiten gelistet, kann man gegen Bezahlung einer Gebühr in Suchmaschinen als „bezahlte Anzeige“ ganz oben aufscheinen. Das populärste Werkzeug ist Google Adwords. Eine zeitliche und lokale Beschränkung ist dabei ebenso möglich wie das Setzen eines täglichen Budgetlimits. Die Anzeige wird dann geschalten, wenn ein vordefinierter Suchbegriff eingegeben wird und alle anderen Kriterien ebenfalls zutreffen. 

Newsletter

Email-Aussendungen sind eine sehr beliebte Methode, da man gegenüber dem postalischen Versand deutlich günstiger Kontakt zum Kunden herstellt. Allerdings hat die Methode durch die Flut an Newslettern an Reiz eingebüßt. Besonders wichtig ist es, als Unternehmer die SPAM-Richtlinien nicht zu verletzen. Diese treten bereits ab 50 Empfängern und dem Versenden von Werbeinhalten auf. Kurz gesagt ist das ungefragte Zusenden von Werbung per Email ohne die Zustimmung des Empfänger strafbar. 

Verlinkung

Das Platzieren eines Websitelinks auf anderen Portalen und Partnerseiten hat mehrere Vorteile. Es bringt mehr Traffic und auch ein besseres Suchmaschinen-Ranking. Doch Achtung: das mutwillige Hin- und Her-Verlinken ohne inhaltliche Relevanz – sogenannte Linkfarmen – erkennen Google & Co. mittlerweile und reagieren darauf strafweise mit Zurückstufung im Ranking. 

Onlineanzeigen Top-Websites

Das Schalten von Anzeigen auf Seiten mit hohem Traffic ist die moderne Variante des Zeitungsinserats. Es existieren mehrere Abrechnungsmodelle. Bezahlt wird etwa pro Einblendung, was bei großflächigen Inseraten sinnvoll ist. Oder der Anbieter verrechnet nur jene Anzeigen, auf die ein User auch aktiv klickt. Die twyn group bietet beispielsweise ein Netzwerk von über 50 österreichischen Top-Seiten, auf denen Anzeigen erscheinen können.  

Videos

Videoplattformen wie Youtube, Vimeo oder andere sind die moderne Variante des Fernsehspots. Unternehmer können sich meist kostenlos einen eigenen „Channel“ gestalten, den sie dann mit selbst produzierten Videos befüllen. Youtube ist mit 1 Mrd. Besuchern pro Monat mittlerweile auch die zweitgrößte Suchmaschine der Welt. 

Vermeiden von Streuverlusten

„Die Hälfte des Werbebudgets ist IMMER rausgeschmissenes Geld. Man weiß nur leider nie – WELCHE Hälfte…“ sagte der amerikanische Millionär John Wanamaker. Dank Online Marketing verliert dieser Spruch ein wenig an Gültigkeit. 

Einsatz von Cookies

Tracking Cookies zeichnen das Surfverhalten eines Users auf. Sie sind kleine Zusatzprogramme, die im Browser abgespeichert werden und zahlreiche Informationen wie Sprache, Uhrzeit, Location, IP-Adresse aber auch die Kategorien an Seiten speichern, die besucht werden.

Wer auf seiner Website Cookies einsetzt, um diese zu Marketingzwecken zu verwerten sollte dies zumindest im Impressum seiner Seite angeben. Große Anbieter tun dies in letzter Zeit offensiv. Sie zeigen damit, dass sie das Thema Datenschutz ernst nehmen. 

Targeting

Dank der Informationen, die die Tracking Cookies liefern können professionelle Dienstleister ein virtuelles Konsumentenprofil erstellen. Ist der Internetuser männlich oder weiblich? Surft er auf Wirtschaftsseiten, könnte er eine Führungskraft sein. Surft er viel auf Finanzseiten, könnte er vermögend sein oder aus dem Finanzbereich kommen. Kauft er oder sie öfters im Internet ein, handelt es sich um einen noch interessanteren Kunden.

So können Profis nach kurzer Zeit Internet-Anschlüsse einer werberelevanten Gruppe zuordnen. Somit muss das Werbebudget nicht mehr mit der Gießkanne über das ganze Internet verteilt werden, sondern können z.B. ganz konkret Damen mittleren Alters und höheren Bildungsniveaus aus der Obersteiermark angesprochen werden. 

Videos und Podcasts



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