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Nutzenpotenziale der E-Rechnung in Österreich

Studie im Auftrag der WKÖ zum betriebs- und volkswirtschaftlichen Nutzen

Beim Umstieg von der Papier- bzw. PDF-Rechnung auf die automatisierbare E-Rechnung mit strukturierten Daten können nicht nur Einsparungen erzielt werden. Durch die Prozessautomatisierung kann sowohl im Unternehmen als auch im öffentlichen Sektor ein beachtlicher Zusatznutzen geschaffen werden. 

Um das volkswirtschaftliche Nutzenpotenzial der strukturierten E-Rechnung für Österreich zu ermitteln, hat die WKÖ im Jahr 2018 beim international renommierten Beratungsunternehmen billentis eine Studie „Nutzenpotenziale der E-Rechnung konsequenter ausschöpfen“ in Auftrag gegeben (Fortsetzung einer Studie aus dem Jahr 2011).

Laut dieser Studie wird in Österreich derzeit erst 8 Prozent des gesamtwirtschaftlichen Nutzenpotenzials ausgeschöpft. Im öffentlichen und privaten Bereich gemeinsam wäre ein zusätzliches Nutzenpotenzial der E-Rechnung bis zu 11 Milliarden Euro im Jahr 2023 vorhanden.

Die Studie informiert auch über die derzeit rasante Entwicklung der E-Rechnung in anderen europäischen Ländern wie z.B. Italien.  Um Steuerhinterziehung zu verhindern, werden dort die Unternehmen dazu verpflichtet, ihre Rechnungen ausschließlich elektronisch auszutauschen und den Steuerbehörden vorab zu übermitteln (sogenanntes „Clearance-Modell“).