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Kurzarbeit: Lockdown-bedingte Fristverlängerungen

Nach der am 13. Jänner 2021 rechtswirksam gewordenen Version der Kurzarbeits-Richtlinie (AMF/28-2020), die den Lockdown bis 18. Jänner 2021 definierte, wurde die Richtlinie auf Grund der Verlängerung des Lockdowns mittels Vorstandsverfügung angepasst. Damit werden die auf Grund des Lockdowns beschlossenen Ausnahmen bis vorläufig 24. Jänner 2021 verlängert. Es geht um folgende Bestimmungen der Richtlinie:

  • Den Entfall der Bestätigungspflicht für die wirtschaftliche Begründung durch Bilanzbuchhalter, Wirtschaftstreuhänder bzw Steuerberater etc. einerseits für die unmittelbar betroffenen Betriebe (Beilage der Richtlinie), andererseits auch für jene Betriebe, die KUA nur für den Lockdown-Zeitraum beantragt haben.
  • Lehrlinge in KUA: Verlängerung des Entfalls der Weiterbildungsverpflichtung während des Lockdown.
  • Frist für die nachträgliche/rückwirkende Antragstellung:
    • Die Frist für Erst- und Verlängerungsanträge für Kurzarbeitsprojekte, die zwischen 1.12.2020 und 31.12.2020 begonnen haben, endete am 20.1.2021;
    • bei Beginn zwischen 1.1.2021 und 24.1.2021, endet die Frist mit Ablauf des 20.2.2021.


Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns über den 24. Jänner hinaus, ist mit einer entsprechenden Vorstands-Ermächtigung bzw. einer ergänzenden Vorstandsverfügung bis voraussichtlich 7. Februar zu rechnen.