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Worum geht es bei der neuen mBGM

Bei dieser Umstellung wird die bisher notwendige (monatliche) Beitragsnachweisung und der einmal pro Jahr zu übermittelnde Sozialversicherungsteil des Dienstnehmer-Jahreslohnzettel L 16 zu der gemeinsamen  monatlichen Beitragsgrundlagenmeldung (mBGM) verschmolzen.

Die Gebietskrankenkasse erhält künftig also durch die mBGM jedes Monat pro einzelnen Dienstnehmer die Bemessungsgrundlagen und die Sozialversicherungsbeiträge,  getrennt nach laufenden Entgelt und Sonderzahlung übermittelt und nicht nur einmal pro Jahr für das Vorjahr. Dadurch können beispielsweise Pensionsberechnungen bereits inklusive dem Stichtagsjahr erfolgen. Der große Vorteil wird darin bestehen, dass die jährlich vorzunehmende Abgleichung von Differenzen zwischen den monatlich abgerechneten Beträgen und den Meldungen auf ein Mindestmaß reduziert wird.