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26.11.2015 Klagenfurt: FEMcademy Abschlussabend

FEMcademy: 16 Kärntner Jungunternehmerinnen
bei ihrem Weg zum Erfolg unterstützt

Das Mentoring-Programm FEMcademy von Frau in der Wirtschaft Kärnten war wieder ein voller Erfolg:
16 Jungunternehmerinnen wurden ein ganzes Jahr lang von erfahrenen Mentoren begleitet. Dabei profitierten sie nicht nur von deren fachlichem Know-how, sondern konnten viele neue Kontakte knüpfen und ihre Unternehmen weiterentwickeln.  

Femcademy
Die Mentoren und Mentees der FEMcademy 2015 beim feierlichen Abschlussabend im Hotel Sandwirth in Klagenfurt

 
Ein Jahr voller Erfolgserlebnisse ließen die Mentoren und Mentees der FEMcademy gestern, beim Abschlussabend, Revue passieren. „Es ist schön zu sehen, dass wir in dieser Zeit alle ein gutes Stück weitergekommen sind. Es war ein Jahr, in dem viel gearbeitet wurde, aber auch viele Freundschaften entstanden sind“, freut sich Sylvia Gstättner, Vorsitzende von Frau in der Wirtschaft Kärnten, über das erfolgreiche dritte Jahr der FEMcademy. Bei gemeinsamen Netzwerkabenden, Seminaren und vielen Einzelgesprächen wurden Kontakte geknüpft und konkrete Projekte geplant. Und so kam es auch zu vielen gemeinsamen Arbeiten von Mentoren und Mentees – wie bei der Webdesignerin Vania Valdez-Papini und ihrer Mentorin Ursula Mayer. „Die Chemie zwischen uns hat vom ersten Tag gestimmt – sowohl privat als auch beruflich“, erzählt Valdez-Papini. „Und ich habe von ihr viel gelernt. Heute kann ich mir die Zeit besser einteilen und auch einmal Nein zu Projekten sagen, wenn es einfach nicht passt. Das habe ich vorher nicht geschafft.“

Femcademy
v.l.n.r.: Das Projektteam mit Sylvia Gstättner, Trixi Stornig, Martina Klemen und Tanja Telesklav freuen sich über das erfolgreiche FEMcademy-Jahr


Gemeinsam gearbeitet haben auch Mentor Wolfgang Jannach und Martina Schurian. „Das absolute Highlight war unser gemeinsames Hundeshooting“, erzählt die Fotografin, der die FEMcademy-Zeit viel zu schnell vergangen ist: „Es war ein tolles Jahr mit vielen tollen Veranstaltungen und Treffen. Mein Mentor hat mir bei fachlichen Fragen sehr weitergeholfen.“ Jannach fügt hinzu: „Es war auch für mich eine sehr inspirierende Zeit. Ich freue mich, dass wir in Zukunft weiter miteinander arbeiten werden.“ 

Von Zahlen bis Werbung
Die Mentees konnten in diesem Jahr mit allen Fragen zu ihren Mentoren kommen. Und da gab es vieles zu besprechen: vom Businessplan über die Kalkulation bis hin zu Werbestrategien. „Das ist auch das Besondere an der FEMcademy: Unsere erfahrenen Mentoren beantworten Fragen, geben Tipps und machen darauf aufmerksam, wenn man ein wenig vom Kurs abkommt – und das passiert schnell, wenn man im Alltagsgeschäft eingespannt ist“, erklärt Sylvia Gstättner. Sehr wertvoll sind auch die Kontakte, die in den vergangenen Monaten geknüpft wurden. So hat Nika Basic, die eine Modelagentur führt, mit Marketing- und Model-Profi Hannes Markowitz den perfekten Mentor gefunden, der ihr auch einige Türen öffnete. Sie erzählt: „Es war ein sehr erfolgreiches Jahr für mich, ich konnte mit allen Fragen zu ihm gehen.“ Das bestätigt auch Gisela Meran, die sich auf Events in ausgefallenen Locations spezialisiert hat: „Mein Mentor Sigi Torta hat sich immer Zeit für mich genommen. Und er hat mir geholfen, nicht immer nur brav hinten zu stehen, sondern selbstbewusst nach vorn zu treten.“ Viel gelernt habe auch er in diesen vergangenen Monaten, sagt Torta: „Und ich habe so viele tolle Locations gesehen, einfach großartig!“

Wehmut lag in der Luft, als sich die Mentoren und Mentees an diesem Abend trennten. Aber alle waren sich einig: Es wird auch in Zukunft noch viele Treffen und gemeinsame Projekte geben. „Dieses Jahr war etwas ganz Besonderes“, fasst die Klagenfurter Medienmacherin Claudia Kogler, zusammen. Sie war als Mentorin für Werbetexterin Melanie Lipic im Einsatz. „Ich freue mich, dass Melanie und ich auch in Zukunft miteinander arbeiten werden. Wir sind einfach ein gutes Team.“

Femcademy
Für beste Unterhaltung sorgte Mentor Mario Kuttnig, der einen Einblick in sein Weihnachtskabarett gab


                                             Bildergalerie

Fotocredit: Bernhard Knaus.