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Femcademy - Netzwerken für Fortgeschrittene

Frau in der Wirtschaft lud die Mentees der bisherigen Jahrgänge zum Vernetzungstreffen ins Kloster Wernberg

12. September 2016: Die Mentees aller FEMcademy-Jahrgänge trafen sich im Kloster Wernberg, um sich besser kennenzulernen und um von Schwester Monika zu erfahren, was Frauen alles schaffen, wenn sie an einem Strang ziehen.  

45 Minuten, 22 intensive Gespräche und leidenschaftliches Blitzen in den Augen, wenn es um das eigene Unternehmen geht: Beim FEMcademy-Vernetzungstreffen im Kloster Wernberg tauschten sich die Mentees aller Jahrgänge miteinander aus und zeigten, wie dynamisch Frauen netzwerken können. Denkimpulse, Erfahrungen, Kooperationsideen, Empfehlungen und Kontakte erfüllten den Raum. Aus den Teilnehmerinnen der ersten Durchgänge der FEMcademy sind erfolgreiche Unternehmerinnen geworden, die sich jetzt mit Fragen der Standorterweiterung, Personalaufstockung, Lehrlingsausbildung oder Export über die Grenzen beschäftigen.

Femcademy

Sylvia Gstättner, WKK-Vizepräsidentin und FiW-Landesvorsitzende mit FEMcademy-Projektleiterinnen Tanja Telesklav und den Mentees aus den vier Mentoringdurchgängen.


Die Kraft der Gemeinsamkeit

In kurzer Zeit kann viel geschehen, wenn Frauen an einem Strang ziehen. Das zeigte auch Schwester Monika bei ihrer gewohnt humorvollen Führung durch das Kloster. Teile der alten Gemäuer sind um die 800 Jahre alt. Aber als die Schwestern vor rund 80 Jahren das „Brennnesselschloss“ über der Drauschleife übernahmen, war von seiner Schönheit kaum mehr etwas zu sehen. Mit viel Herzblut und den gemeinsamen Einsatz für eine Sache brachten die Schwestern das verfallene Schloss wieder zum Strahlen. Heute lebt der kraftvolle Ort. Die 60 Schwestern werden von 37 Mitarbeitern unterstützt und führen ein Bildungs- und Gästehaus mit bis zu 60 Betten, einen Klosterladen, eine Gastronomie, einen Kindergarten und vieles mehr. „Eine gemeinsame Vision und eine gute Vernetzung sind wichtig“, verrät Schwester Monika. Den jungen Unternehmerinnen gibt sie außer spannenden Schlossgeschichten auch ein Zitat mit auf dem Weg – kein Glück ohne das Wagnis Vertrauen.

 

FEMcademy-Mentoring als Sprungbrett und Wegbegleiter

Wer sich selbstständig macht, braucht Vertrauen. Vertrauen in sich selbst und Vertrauen in andere. Auch Vernetzung funktioniert nicht ohne Vertrauen. Deshalb ist es Sylvia Gstättner, Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft, besonders wichtig, dass Unternehmerinnen die Netzwerkangebote von Frau in der Wirtschaft Kärnten noch besser kennenlernen und ihre positiven Erfahrungen mit anderen teilen. „Alle Unternehmerinnen sind ein Teil von Frau in der Wirtschaft“, sagt Gstättner. „Ein Netzwerk kann nur erfolgreich funktionieren, wenn alle im entscheidenden Moment zusammenhalten.“ Durch das FEMcademy-Mentoring wird dafür ein Rahmen geboten, der nicht nur beruflich einiges in Bewegung bringen kann. Unter den Mentees der vier Jahrgänge entstanden auch Freundschaften, die das Leben privat bereichern.

 

Starke Persönlichkeiten, gut vernetzt

Mit dabei waren die Mentees Stefanie Brunner, Andrea Grötschnig, Alexandra Lawrence, Irena Novinšek, Cornelia Steiner, Claudia Strobl-Traninger, Claudia Felder-Fallmann, Nina Kehraus, Christina Mateju-Ertl, Gisela Meran, Martina Schurian, Vania Valdez-Papini, Agnes Fojan, Birgit Moser, Friedrun Natmessnig, Sabine Trampitsch, Cindy Ressmann, Simone Podesser, Christin Schober, Sabine Staber, Claudia Staudacher, Tamara Verma,

sowie FEMcademy-Projektteam Sabine Inschick und Tanja Telesklav, Beatrix Stornig, Stv. Landesvorsitzende und Bezirksvorsitzende Frau in der Wirtschaft Völkermarkt und Nicole M. Mayer, Bezirksvorsitzende Frau in der Wirtschaft St. Veit an der Glan. 

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