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Energieeffizienzgesetz: wichtiger Termin 14. Februar

Vom Energieeffizienzgesetz sind hauptsächlich Energielieferanten und große energieverbrauchende Unternehmen betroffen. 

Jeder Energielieferant, der im Vorjahr  25 GWh oder mehr Energie entgeltlich an Endenergieverbraucher im Inland abgesetzt hat, unterliegt folgender Verpflichtung: er muss Energieeffizienzmaßnahmen nachweisen, die 0,6 % des Vorjahres-Energieabsatzes entsprechen. Wenn keine gesetzt wurden bzw. nicht in vollem Ausmaß, fällt eine Ausgleichszahlung von 20 Cent pro kWh an.

Die im Jahr 2018 gesetzten bzw. erworbenen Effizienzmaßnahmen  müssen bis zum 14. Februar 2019 gemeldet werden.

Ebenso wäre eine allenfalls zu leistende Ausgleichszahlung bis zu diesem Termin zu entrichten und zu melden.

Weiters  ist die im Jahr 2018 an Endkunden abgesetzte Energiemenge zu melden.

Diese Meldungen werden über das Unternehmensserviceportal (USP) erstellt.

Große energieverbrauchende Unternehmen müssen ein Energiemanagementsystem einführen oder alle vier Jahre ein Energieaudit durchführen. Das erste Audit ist  2015 durchgeführt worden. Das nächste würde daher im heurigen Jahr anstehen. Die zugelassenen Energieauditoren finden sich auf www.monitoringstelle.at

Weitere Informationen sind auf wko.at/energieeffizienz verfügbar.