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Neue Umweltförderungen des Landes für Betriebe

Impulsprogramm "Umweltfreundliche Energie" beschlossen

Der Energiemasterplan Kärnten hat die Zielsetzung, bis 2025 eine CO2-neutrale Energieversorgung bei Strom und Wärme zu erreichen. Zur Unterstützung dieser Zielsetzung hat die Landesregierung das Impulsprogramm „Umweltfreundliche Energie“ beschlossen. Mit diesem Programm werden Maßnahmen von Betrieben und öffentlichen Einrichtungen zur Nutzung erneuerbarer Energieträger und zur Steigerung der Energieeffizienz gefördert. Gültig ist es bis Ende 2016.

 

Es geht immer um Gebäude, die keine Wohnobjekte im Sinne der Kärntner Wohnbauförderung sind.

Die Palette der förderbaren Maßnahmen reicht von thermischen Solaranlagen über Holzheizungsanlagen und den Anschluss an Fernwärme bis zu Stromspeichern für Photovoltaikanlagen.

Art und Ausmaß der Förderung sind unterschiedlich gestaltet. Teilweise gibt es eine zusätzliche Förderung zur Förderung einer Bundesförderstelle (Kommunalkredit Public Consulting); die Unterstützung für Stromspeicher ist hingegen ein Fördertatbestand, den es nur in Kärnten gibt.

Vergeben wird die Förderung in Form eines nicht rückzahlbaren Zuschusses. Die  Höhe beträgt bis zu 50 % der anerkennbaren Investitionskosten, wobei aber Bundesförderungen einbezogen werden.

Nicht jede Maßnahme ist immer förderbar. So ist beispielsweise eine Holzheizung nicht förderbar, wenn es die Möglichkeit des Anschlusses an eine Fernwärme gibt.

Achtung bei der Antragstellung: für manche Maßnahmen ist der Antrag nach Umsetzung des Projekts einzubringen; bei Stromspeicher und Beratungsleistungen aber vor Projektbeginn.

Nähere Informationen gibt es auf www.ktn.gv.at unter dem Punkt „Service“ und „Förderungen“.