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Neuregelung für die Lagerung von Aerosolpackungen

Mit Jahresbeginn ist die Aerosolpackungslagerungsverordnung in Kraft getreten. In Aerosolpackungen sind z.B. Haarsprays, Deos, Rasierschaum, Lufterfrischer etc. enthalten. Die Verordnung gilt für alle Betriebe, die solche Verpackungen lagern, unabhängig, ob eine Betriebsanlagengenehmigung vorliegt oder nicht. Betroffen sind daher beispielsweise Friseure, Autowerkstätten oder Baumärkte.

Die Verordnung enthält Vorschriften, wie die Packungen gelagert werden müssen. Hier ist z.B. ein Abstand von mindestens 2 Metern zu leicht brennbaren Materialien wie Papier einzuhalten. Davon gibt es aber unter bestimmten Voraussetzungen Ausnahmen.

Nicht gelagert dürfen solche Verpackungen u.a. in Schaufenster, in Aufenthaltsräumen oder auf Fluchtwegen.

Genehmigte Betriebsanlagen müssen der Verordnung bis 1. Jänner 2021 entsprechen. Für nicht genehmigte Anlagen gilt die Verordnung seit Inkrafttreten.

Nähere Details finden Sie hier.