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Fördermöglichkeit für den Umstieg auf Holzheizung

Zuletzt wurde viel über die Aktion „Raus aus dem Öl“ berichtet. Trotz Nachdotierung waren die finanziellen Mittel, mit denen der Umstieg von einem fossilen Heizungssystem auf eine Holzheizung gefördert wurde, rasch verbraucht. Dies betrifft aber nur privat genutzte Gebäude. Für betrieblich genutzte Gebäude gibt es eine andere Förderschiene, wo noch Geld vorhanden ist.

Abgewickelt wird das Programm von der Umweltförderstelle KPC. Je nachdem, ob die Holzheizung weniger als 100 kW thermische Leistung hat oder mehr, gibt es unterschiedliche Bedingungen.

Wenn die Anschlussmöglichkeit an ein hocheffiziente Nah- oder Fernwärmenetz gegeben ist, kann die Förderung nicht beantragt werden (hier gibt es dann aber eine Förderung für den Anschluss an Fernwärme). Die Heizungsanlage muss bestimmte Grenzwerte einhalten.  Die Altanlage muss außer Betrieb genommen und entsorgt werden.

Wenn die thermische Leistung unter 100 kW beträgt, gibt es eine Pauschalförderung. Für Anlagen kleiner als 50 kW gibt es pauschal EUR 5.000,-; für Anlagen von 50 kW bis unter 100 kW gibt es EUR 8.000,-. Die Förderung ist aber mit maximal 35 % der förderbaren Kosten begrenzt.

Es handelt sich um eine de-minimis-Förderung. Ein Unternehmen kann innerhalb von drei Jahren nur maximal EUR 200.000,- an derartigen Förderungen bekommen.

Die Antragstellung ist innerhalb von 6 Monaten nach Umsetzung auf der Internetseite der KPC einzubringen. Details zum Programm sowie den link zur

Antragstellung finden Sie hier:

Für größere Anlagen gelten andere Bedingungen, z.B. ist die Antragstellung vor Projektbeginn erforderlich.

Von der Umweltabteilung des Landes gibt es ebenfalls eine Förderung. Die Förderung der KPC wird bis zu einem bestimmten Maximalbetrag aufgestockt. Dazu ist ein eigener Antrag erforderlich.

Näheres dazu finden Sie hier:

Einen Rechtsanspruch auf den Erhalt einer Förderung gibt es nicht.


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