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Recyclingholzverordnung wurde novelliert

Die Recyclingholzverordnung ist eine Verordnung auf der Grundlage des Abfallwirtschaftsgesetzes. Hauptsächlich geht es um den Einsatz von Altholz in der Holzwerkstoffindustrie. Es werden Qualitätsanforderungen an das Altholz gestellt, damit ein möglichst schadloses Recycling erreicht wird.

Betroffen sind hauptsächlich Erzeuger von Holzabfällen und die Holzindustrie. Ziel der Novelle ist die Einführung eines Recyclinggebots für Holzabfälle. Mit einer besseren Sortierung sollen bessere Recyclingqualitäten erreicht werden. Die wesentlichen Bestimmungen treten mit 1.1.2019 in Kraft.

Bestimmtes Altholz ist nun nachweislich einem Recycling zuzuführen. Es ist getrennt von sonstigen Abfällen und anderem Holz zu erfassen, zu sammeln, zu lagern und zu transportieren. Ist die Trennung am Anfallsort (z.B. Baustelle) nicht möglich oder mit unverhältnismäßig hohen Kosten verbunden, so muss diese in einer dafür genehmigten Anlage erfolgen.

Es gibt aber auch Altholzfraktionen, die von der Recyclingverpflichtung ausgenommen sind und solche, für die sogar ein Recyclingverbot gilt.

Details sind hier verfügbar: