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Fake-Mail: Betriebsschließung auf Grund von Covid-19

Derzeit ist ein besonders dreistes Fake-Mail im Umlauf: Von der angezeigten Absendeadresse "Federal Chancellery of Austria“ wird ein Mail verschickt, dass der Betrieb auf Grund von Corona geschlossen wird. Es gibt einen Link, über den man sich angeblich die Unterlagen herunterladen kann. Wer dem Link folgt, setzt sich einem Angriff von Schadsoftware aus oder wird aufgefordert, persönliche Daten bekanntzugeben.

Grundsätzlich können Virenschutzprogramme schützen. Daher ist es eine neue Qualität des Betrugs, dass das Mail den Hinweis beinhaltet, dass alle Virenschutzprogramme ausgeschaltet werden müssen, um das Dokument, dass persönlich an den Empfänger ergeht, lesen zu können.

Bei E-Mails von unbekannten Absendern ist immer Vorsicht geboten, weil sich in den Anhängen Schadsoftware befinden kann. Weder Banken, noch Kreditkartenfirmen oder das Finanzamt, versenden solche Mails.  Geben Sie auf Grund derartiger Mails niemals persönliche Daten, wie Passwörter, Kreditkartendaten oder Kontoinformationen, bekannt. Klicken Sie niemals auf Links oder Dateien!

Einen hervorragenden Überblick über aktuelle Betrugsversuche, insbesondere per E-Mail und Telefon, bietet die Seite www.watchlist-internet.at, bei der man auch einen Newsletter abonnieren kann, um über die neuesten Betrugsmaschen informiert zu sein und sich zu schützen.