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Gute Note für ebInterface

Deloitte evaluiert österreichischen E-Rechnungs-Standard

Im Rahmen einer Evaluierung von ebInterface durch die Firma Deloitte Consulting im Jahr 2017 wird dem AUSTRIAPRO-Standard für die E-Rechnung in Österreich ein gutes Zeugnis ausgestellt. Laut Deloitte ist ebInterface ausgereift, kompakt definiert und für die Umsetzung in kleinen und mittleren Unternehmen gut geeignet.

Nutzung B2G versus B2B 

Durch die gesetzliche Verpflichtung zur Nutzung der automatisierbaren, strukturierten E-Rechnung im Bereich Business-to-Government (B2G) ist die Bedeutung von ebInterface nach Ansicht von Deloitte hoch. Dadurch hat sich auch der allgemeine Bekanntheitsgrad des Standards vergrößert. Um die insgesamt noch geringe Nutzung im Bereich Business-to-Business (B2B) zu erhöhen, schlägt Deloitte die Erschließung neuer "Vertriebskanäle" vor. Der Empfehlung folgend werden aktuell IT- und Unternehmensberater im Rahmen des Förderprogramms KMU DIGITAL zu den Vorteilen der E-Rechnung und ebInterface informiert. Diese sollen im Rahmen der geförderten Beratungen auch KMU näher gebracht werden.

Vorbereitungen für ebInterface 5.0 laufen

Auch auf technischer Ebene wird bereits an einer weiteren Empfehlung von Deloitte gearbeitet. Durch bestmögliche Integration der Vorgaben des Committee for Standardization (CEN) in der nächsten Version von ebInterface soll die Kompatibilität zu den künftig EU-weit geltenden Standards UBL (Universal Business Language) und CII (Cross-Industry Invoice) für Rechnungen an die Verwaltung gewährleistet werden. Damit wird auch der Investitionsschutz für die bisherigen Nutzer von ebInterface sichergestellt.