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Neu beim Wochengeld

Was hat sich beim Wochengeld für Unternehmerinnen getan?

Unternehmerinnen haben ab 1. Juli 2013 die Möglichkeit, ihre selbstständige Tätigkeit für die Dauer des Wochengeldbezugs vorübergehend einzustellen und ruhend zu melden. Der Vorteil: Während dieser Zeit müssen keine Beiträge zur Pflichtversicherung geleistet werden, es besteht aber der volle Krankenversicherungsschutz. Dieser "Versicherungsfall der Mutterschaft" tritt acht Wochen vor dem vom behandelnden Arzt festgestellten voraussichtlichen Entbindungstermin ein und dauert in der Regel insgesamt 16 Wochen, welche für die Pensionsversicherung angerechnet werden.

Erfolgt die Entbindung früher, ist das tatsächliche Entbindungsdatum maßgeblich. Ebenfalls ab 1. Juli können sich Selbstständige während des Bezugs von Kinderbetreuungsgeld bei geringen Einkünften (bis 4641,60 Euro im Jahr) und Umsätzen (bis 30.000 Euro im Jahr) von der Pflichtversicherung ausnehmen lassen – und zwar unabhängig von der Vorversicherungszeit. 

Quelle: Kolumne Rat & Tat der Wirtschaftskammer-Zeitungen

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