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E-Rechnung an die Verwaltung: Oberösterreich und Kärnten setzen auf ebInterface

XML-Rechnungsformat wird auch 2016 kontinuierlich weiterentwickelt
Stand:

ebInterface erweist sich als praxistaugliches XML-Rechnungsformat, in dem seit 2014 bereits mehr als 2 Millionen elektronische Rechnungen an die Bundesverwaltung gestellt wurden. Durch diese hohe Rechnungsanzahl kommt es auf Seiten des Bundes  zu vielen Erfahrungen, die auch in die Weiterentwicklung von ebInterface einfließen.

Diese Weiterentwicklung führt nicht automatisch zu Entwicklungsaufwand: So wurde im Mai 2016 beschlossen, das BIC-Element im SEPADirectDebitType auf optional zu setzen, um mit dem SEPA-Rulebook 8 konsistent zu sein. Denn in diesem Rulebook ist das BIC-Element bei der UniversalBankTransaction bereits optional und nur noch bei SEPADirectDebit verpflichtend anzugeben. Es wurde daher in der aktuellen ebInterface 4.2 Dokumentation ein entsprechender Hinweis aufgenommen.

Als weitere Änderungen stehen präzisere Möglichkeiten für Zu- und Abschläge und die mögliche Angabe von Euro-Steuerbeträgen in Fremdwährungsrechnungen auf der Agenda und demnächst zur Abstimmung an.

Über die E-Rechnungsanwendung im Unternehmensserviceportal können aber nicht nur Rechnungen an den Bund gestellt werden: Das Land Kärnten und das Land Oberösterreich nehmen freiwillig E-Rechnungen in dieser bewährten Art und Weise an, die durch die Angabe einer bestimmten Auftragsreferenz (beginnend mit L2 bzw L4) richtig im System geroutet werden.

Dieser Weg der Rechnungseinbringung wird vermutlich in Zukunft noch verstärkte Bedeutung gewinnen, wenn die EU Richtlinie 55/2014 auch in Österreich umgesetzt wird. Diese verpflichtet nämlich alle dem Vergaberecht unterliegenden Organisationen bis spätestens 2019 strukturierte elektronische Rechnungen annehmen können zu müssen. Näheres dazu erfahren Sie im Arbeitskreis E-Billing oder gerne auch auf direkte Anfrage an austriapro@wko.at!

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