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Breitband für die Wirtschaft

Internet und ein gut ausgebautes Breitbandnetz sind heute und in Zukunft Voraussetzung für einen modernen Wirtschaftsstandort und unternehmerischen Erfolg. Die Wirtschaftskammer NÖ unterstützt in den Bezirken Amstetten und Scheibbs ein Projekt, um den Breitbandausbau voranzutreiben.


Im 21. Jahrhundert ist der Zugang zu schnellen Breitbandanschlüssen für alle Unternehmen überlebenswichtig. Oft denkt man an die kreativen Berufe im Grafik- und Werbebereich. „Doch die Explosion der Datenmengen und die zunehmende Verlagerung von Geschäftsprozessen in das Internet sind heute in allen Branchen gegeben“, erklärt Breitbandexperte Prof. Hartwig Tauber.

Als Beispiel nennt er Transportunternehmen, die ihre LKWs und Busse heute online verfolgen und damit Routen und Lieferzeiten optimieren. Oder Bauunternehmen, die mit Architekten und Ziviltechnikern Pläne und Baudetails online austauschen – oft unter Einsatz von 3D-Grafiken. „Auch Industriebetriebe vernetzen ihre Standorte und wollen möglichst durchgehend mit Zuliefer-Unternehmen verbunden sein, aber auch Handwerkskooperationen koordinieren ihre Arbeit heutzutage mittels Online-Plattformen und vieles mehr“, so Tauber.

Amstettner und Scheibbser Unternehmen fordern Breitband

In den Bezirken Amstetten und Scheibbs gibt es zahlreiche Unternehmen, die einen Ausbau des Glasfasernetzes fordern. Die Wirtschaftskammer greift dieses Anliegen auf und führt eine Bedarfserhebung unter den Betrieben zum Thema Breitband durch. „Ziel ist es, den konkreten Bedarf der Unternehmen in der Region herauszufiltern als Voraussetzung für eine  beschleunigte Umsetzung des Glasfaserausbaus“, erklären die WKNÖ-Projektleiter Stefan Brezovich und
Wolfgang Schwärzler
.

In einem ersten Schritt wurde mit der Fachhochschule Wieselburg ein Fragebogen entwickelt, der an die Unternehmen der beiden Bezirke versendet wird.

„Kleine und mittlere Unternehmen sowie die Großbetriebe sollen zusätzlich persönlich interviewt werden. Bei Informationsveranstaltungen in den
WK-Bezirksstellen Scheibbs und Amstetten werden Unternehmen persönlich informiert“, erklären Brezovich und Schwärzler.