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Energieefizienzpreis Helios

Die Auszeichnung für betrieblich umgesetzte Energieeffizienzmaßnahmen und Projekte im Bereich erneuerbare Energie, Mobilität und Bewusstseinsbildung

Die Wirtschaftskammer NÖ hat 2008 den Energieeffizienzpreis „Helios“ ins Leben gerufen um besondere Leistungen der niederösterreichischen Unternehmen in den Bereichen Energieeinsparung, Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Mobilität und Bewusstseinsbildung auszuzeichnen.

Gemeinsam mit den Partnern EVN und Land NÖ hat die WKNÖ den Preis fünf Mal ausgeschrieben. In Summe durfte die Jury unter dem Vorsitz von Prof. Kromp-Kolb mehr als 660 Projekte zum Helios begutachten. Die letzte Preisverleihung fand 2016 statt.

Alle eingereichten Projekte aus den Jahren 2012-2016 finden Sie im Linkbereich als E-Paper „Energieeffizienz bringt’s – Die Nachlese zum Energieeffizienzpreis Helios“.

Über die Modalitäten zum Energieeffizienzpreis „Helios“

Teilnahmeberechtigt waren alle Unternehmen, die Mitglieder der Wirtschaftskammer Niederösterreich sind und ein Projekt in Niederösterreich im eigenen Betrieb umsetzen konnten.

Auch kooperative Bewerbungen für in Niederösterreich umgesetzte Projekte waren zugelassen, d.h. gemeinsame Bewerbungen von Endanwender-Unternehmen mit an der Umsetzung des eingereichten Projekts beteiligten Anlagenherstellern, Planern oder Beratern.

Die Umsetzung musste immer ca. eineinhalb Jahre vor der Preisausschreibung bis zum Ende der Einreichfrist liegen.

Angenommen wurden betrieblich umgesetzte, offensive Maßnahmen zu den Schwerpunkten Energieeinsparung, Energieeffizienz, erneuerbare Energie, Mobilität sowie Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit in den Bereichen:

  • Immobilien (Facility Management, thermische Sanierungen)
  • Produktion/Verarbeitung/Werkstoffe/Verfahrensentwicklung
  • Transport, Logistik
  • Sonstige

Die eingereichten Projekte mussten die behördlichen Vorschriften erfüllen und bereits abgeschlossen sein. Es musste sich dabei um wesentliche Verbesserungen handeln, die sich sowohl ökologisch als auch ökonomisch positiv auswirken. Rein gestalterische Korrekturen bzw. notwendige regelmäßige Neuerungen waren von der Teilnahme ausgeschlossen.

Die Bewertung erfolgte durch eine unabhängige Jury bestehend aus Fachexperten/innen  und Vertreter/innen der Kooperationspartner nach ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten, sowie gesellschaftlichen Auswirkungen.