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Breitbandförderung für Anschluss an schnelles Breitband

Seit 31. Mai kann die Förderung beantragt werden.

Seit 31. Mai 2017 kann eine neue Förderung für den Anschluss an schnelles Breitbandinternet
bei der Bundesförderstelle FFG beantragt werden.


Was wird gefördert?

Gefördert werden Kleinst-, Klein- und Mittelbetriebe, die einen Anschluss von ihrem Unternehmensstandort
an das Glasfaser-Netz eines Kommunikationsanbieters errichten.
Besteht keine Glasfaser-Erschließung, ist die Förderung der Leerverrohrung für Glasfaserkabel möglich. Das
Förderungsgebiet umfasst das österreichische Bundesgebiet. 

Förderung beschränkt

Die Förderung besteht in einem nicht rückzahlbaren Zuschuss im Ausmaß von 50 % der Kosten (max. EUR 50.000,-).  Es steht nur ein bestimmtes Budget zur Verfügung. Wenn dieses verbraucht ist, besteht keine Antragsmöglichkeit mehr.

Förderabwicklung

Abgewickelt wird die Förderung mit dem Namen „Connect“ über die Bundesförderstelle FFG (Österreichische  Forschungsförderungsgesellschaft).

Ein Leitfaden für Antragsteller enthält alle für eine erfolgreiche Antragstellung erforderlichen Informationen  und ist über folgenden Link abrufbar:

https://www.ffg.at/breitband/connect/downloadcenter

Ablauf des Förderprozesses

Bei der FFG erfolgt eine Prüfung des Antrags auf Vollständigkeit. In weiterer Folge werden die Ansuchen einer  Bewertungsjury vorgelegt, die  das Ansuchen hinsichtlich technischer und wirtschaftlicher Vertretbarkeit prüft.

Hier geht es um die geplante Leitungsführung und die Höhe der Kosten, für die die Förderung beantragt wird. Danach erfolgt die Förderentscheidung. Das Projekt muss innerhalb eines Jahres umgesetzt werden.

PRAXISTIPP

Die Förderantragstellung ist nur über ein Online-Tool bei der FFG (https://ecall.ffg.at) möglich. Da
Sie einen Kostenvoranschlag Ihres Telekom-Anbieters benötigen empfehlen wir die unverzügliche Kontaktaufnahme  mit einem der Anbieter vor Ort. Die Informationen dazu finden Sie auf dem Österreichischen Breitbandatlas:  www.breitbandatlas.info