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Ennser Getränkehändler sagt der Plastikflut den Kampf an

WKO-Obmann Jürgen Kapeller freut sich über das Engagement des Familienbetriebes

  Waldboth mit Söhne und Kapeller
© Foto von WKLinz-Land - Abdruck honorarfrei v.l.n.r. Siegfried Waldboth mit den beiden Söhne René und Patrick und WKO Bezirksstellenobmann von Linz-Land Jürgen Kapeller

Mit dem Einsatz von Mehrwegflaschen aus Glas anstatt aus Plastik soll der ökologische Fußabdruck verringert werden. Siegfried Waldboth und seine beiden Söhne René und Patrick haben sich entschlossen, mit ihrem Mehrweg-Zustellsystem richtig durchzustarten. Statt Plastikflaschen befinden sich kompromisslos nur Mehrweg-Glasflaschen im Angebot des Ennser Getränkehändlers.

Waldboth betont den Umwelt- und Nachhaltigkeitsgedanken seines Projekts. „Von 100 Flaschen,
die im Handel erhältlich sind, sind nur 43 Mehrwegflaschen. Dabei kann eine Mehrwegflasche 50 Mal gefüllt werden“, berichtet Siegfried Waldboth. Mit einem 3 Liter-Sirup-Spender werden in etwa
84 PET-Flaschen eingespart. Laut einer Studie der Uni Graz wird der CO²-Fußabdruck dadurch um 90 Prozent verringert. Darüber hinaus ist geplant, die Gertränke und die Sirup-Spender mit einen umweltfreundlichen Fahrzeug auszuliefern. Die Getränkekisten und die Sirupe können online auf www.plastikvermeiden.at bestellt werden.

„100 Prozent Plastik werden mit dem ökologischen Betriebskonzept des Ennser Getränkehändlers eingespart“, so WKO Bezirksstellenobmann von Linz-Land Jürgen Kapeller, der vom Getränke-Zustelldienst des Ennser Familienbetrieb überzeugt ist.