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Raum für Wachstum schaffen

Um Betrieben leistbare Flächen zur Verfügung zu stellen, braucht es interkommunale Zusammenarbeit.

TV-Spot:

Zitat:

"Gemeindekooperationen sollen erfolgreiche Betriebe fördern!", Martin Ettinger

Mit 20 Mio. Euro Jahresumsatz hat sich die FURAL Systeme in Metall GmbH als ein führender Anbieter für hochwertige Decken und Wände aus Metall am europäischen Markt etabliert.

Von der akustischen, brandschutztechnischen und optischen Qualität dieser Spitzenprodukte profitieren etwa die European Investment Bank in Luxemburg, der Skylink bzw. Terminal 3 am Flughafen Wien oder der Palazzo Lombardia in Mailand.

„Solche internationalen Vorzeigeprojekte sind eine Bestätigung für die tolle Arbeit unserer 120 Mitarbeiter. Durch die gute Autragslage stoßen wir aber zunehmend an unsere Kapazitätsgrenzen. Deshalb ist eine Erweiterung mittelfristig unumgänglich“, betont Fural-Geschäftsführer Christian Demmelhuber.

Der Standort in der Gmunden Cumberlandstraße ist dafür aus räumlichen Gründen allerdings nicht geeignet. Umso mehr ist nun der Bezirk Gmunden gefordert, Raum für weiteres Wachstum erfolgreicher regionaler Betriebe wie Fural zu schaffen.

„INKOBAs, also interkommunale Betriebsbaugebiete, sind dafür ein idealer Weg, den wir in Zukunft auch in unserem Bezirk forcieren müssen“, fordert Martin Ettinger, Obmann der WKO Gmunden. Eine Option für neue kostengünstige Betriebsbaugebiete sieht er entlang der neuen Ostumfahrung von Gmunden. Voraussetzung dafür wäre die gemeindeübergreifende Aufschließung. „Die betroffenen Bürgermeister stehen diesbezüglich bereits im engen Kontakt“, betont Obmann Ettinger. „Die WKO Gmunden wird auch weiterhin alles unternehmen, damit unseren Betrieben geeignete Gewerbegründe zur Verfügung stehen.“