th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail LinkedIn Google-plus Facebook Whatsapp Flickr Youtube Instagram Pinterest Skype Vimeo Snapchat arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home

Betriebsbaugebiet Feldham wird INKOBA-Vorzeigeprojekt!

Verkauf von Betriebsbauflächen gestartet

Nach dem INKOBA-Obmann Bürgermeister Hans Kronberger und sein Team  im Mai des Vorjahres mit dem Abschluss von Optionsverträgen über 21,5 Hektar  Grünland im Vorchdorfer Ortsteil  Feldham ein erster Meilenstein gelang, folgten  nun die nächsten: Im Dezember 2018 erfolgte im Vorchdorfer Gemeinderat einstimmig der Widmungsbeschluss in Bauland und jetzt im Februar wurde mit der Firma Asamer Kies- und Betonwerke GmbH (AKB) eine Vereinbarung über den Schotterabbau auf einem Großteil der gewidmeten Fläche getroffen.  Demnach werden ca. 17 Hektar um etwa 8 Meter abgesenkt und dabei 1,3 Millionen Kubikmeter Schotter gewonnen. "Dies bringt mehrere Vorteile", begründet Obmann Kronberger die Vorgangsweise,  "so wird der wichtige Rohstoff Schotter genutzt, die Anrainer bekommen einen Lärm- und Sichtschutz und dieser ermöglicht es neuen Betrieben bei Bedarf durchgehend tätig zu sein". Nach einer Umweltverträglichkeitsprüfung und dem "MINROG"-Behördenverfahren soll  der Abbau  2020 begonnen und 2024 fertiggestellt sein. Betriebe können sich aber schon nach der Auskiesung der ersten 5 Hektar (Ende 2021) ansiedeln und Betriebsgebäude errichten.


Kommunalsteuer geht direkt an Mitgliedsgemeinden!

"Die Entwicklung des BBG Feldham ist auf zehn Jahre angelegt und finanziert sich selbst aus dem Projekt mit einem Umfang von etwa 25 Millionen Euro", informiert Hans Kronberger, der gemeinsam mit Geschäftsführer Horst Gaigg für die Projektabwicklung verantwortlich ist. Das bedeutet, dass die zu erwartenden Kommunalsteuereinnahmen unmittelbar nach der Ansiedelung von Betrieben an die elf Mitgliedsgemeinden fließen sollten. Die Vermarktung des gesamten Betriebsbaugebietes wird  ab sofort gestartet. Der Verkaufspreis der Betriebsbauflächen wurde mit 115,- Euro pro Quadratmeter festgelegt. In diesem Preis ist die Erschließung mit Straße, Wasser, Kanal, Wärmeversorgung, Strom und Internetanbindung inkludiert. Der Schotterboden garantiert zudem eine völlig problemlose und überaus kostengünstige Bebauung. Angestrebt wird, dass in etwa 20 Arbeitsplätze pro Hektar entstehen sollen und die Mindestverkaufsfläche 5.000 m2 beträgt.


Beste Standortqualität und sofortige Verfügbarkeit!

„Mit dem BBG Feldham haben wir einen der besten Standorte an der Westautobahn“, ist INKOBA-Geschäftsführer DI Horst Gaigg überzeugt, dass die Nachfrage entsprechend groß sein wird. Die nicht vom Schotterabbau betroffenen Flächen (ca. 5 ha), sind sofort verfügbar und können ab Frühjahr 2020 verbaut werden. Interessenten melden sich bitte im INKOBA-Büro im Technologiezentrum Gmunden (07612/9003-0) oder direkt  bei Obmann Bgm. Hans Kronberger, Tel. 0664/75044070, Mail: hans.kronberger@inkoba-salzkammergut.at, der den Firmen persönlich für alle Fragen jederzeit gerne zur Verfügung steht.


Weitere 26 Hektar in Pinsdorf und Ohlsdorf

Sowohl in Pinsdorf (6 Hektar im Gewerbegebiet "Sternberg" an der B145) als auch in Ohlsdorf-Ehrenfeld (20 Hektar im Ortsteil Ehrenfeld, direkt an der Autobahn) werden zwei weitere Betriebsbaugebiete entwickelt.  Auch diese beiden Standorte liegen im Verbandsgebiet der INKOBA-Salzkammergut Nord und daher wird auch die dort anfallende Kommunalsteuer von künftig angesiedelten Betrieben auf die Mitgliedsgemeinden aufgeteilt.  Auch für diese Standorte steht das  INKOBA-Büro für Informationen und Unterstützung zur Verfügung. 


INKOBA als regionales Kompetenzzentrum für Standortentwicklung

"Die bisherige Tätigkeit der INKOBA hat gezeigt, dass eine zentrale Anlaufstelle für betriebliche Standortfragen höchst notwendig ist", begründet WKO-Bezirksstellenleiter Robert Oberfrank die Bedeutung der INKOBA als Drehscheibe für Standortfragen.  Sowohl Jungunternehmer wie auch renommierte Betriebe, Grundbesitzer und natürlich die Bürgermeister der Region haben den Kontakt zum INKOBA-Büro im Technologiezentrum in Gmunden bereits gesucht.


"Wir schaffen Wirtschaftsraum!"

"Unsere zentrale Aufgabe sehen wir darin,  Wirtschaftsraum in der Region zu schaffen. Wir informieren über freie Flächen, verhandeln für Firmen mit Grundbesitzern und loten für diese mögliche Potentiale für betriebliche Verwendungen aus", umreißt Obmann Kronberger das Tätigkeitsfeld.  Und Geschäftsführer Horst Gaigg ergänzt: "Wir möchten zu einem regionalen Kompetenzzentrum für alle Standortfragen werden und sowohl Unternehmer wie Grundbesitzern kompetent, schnell und vor allem unbürokratisch beraten und unterstützen. Dazu stehen wir mit unserem Büro im Technologiezentrum Gmunden jederzeit gerne zur Verfügung."

 

INKOBA Salzkammergut Nord

Krottenseestraße 45
4810 Gmunden

www.inkoba-salzkammergut.at

Tel.: 07612/9003
Mail: office@inkoba-salzkammergut.at

 

Kontakt:

Obmann: Bgm. Hans Kronberger, Tel.: 0664/7504070, Mail: hans.kronberger@inkoba-salzkammgut.at

Geschäftsführung: DI Horst Gaigg, Tel.: 0676/9377406; Mail: horst.gaigg@tzs.at


 Foto (INKOBA):  Das INKOBA-Team (v.l.n.r.) Robert Oberfrank (WKO Gmunden), Obmann Bgm. Hans Kronberger und Geschäftsführer DI Horst Gaigg freuen sich über die Fortschritte bei der Standortentwicklung in der Region!
© Foto (INKOBA): Das INKOBA-Team (v.l.n.r.) Robert Oberfrank (WKO Gmunden), Obmann Bgm. Hans Kronberger und Geschäftsführer DI Horst Gaigg freuen sich über die Fortschritte bei der Standortentwicklung in der Region!