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Gemeinsam für den Standort Ried

Wirtschaftskammer Ried, Frau in der Wirtschaft Ried, Junge Wirtschaft Ried: Region und Innenstadt beleben, Standortpolitik für die Zukunft

„,Stadt Up Ried‘ ist im Juni in die 2. Runde gestartet und wir sind wieder alle mit dabei“, betonen Josef Heißbauer, Obmann Wirtschaftskammer Ried, Daniela Hofinger, Vorsitzende Frau in der Wirtschaft Ried, und Lukas Erhardt, Vorsitzender Junge Wirtschaft Ried. Schon 2017 waren WK, FidW und JW in der 1. „Stadt Up“-Runde aktive Unterstützer des innovativen Innenstadtbelebungskonzepts für Ried. Das Vermarktungsformat hat sich bewährt: Fünf neue Betriebe haben mit breiter Unterstützung ihre Business-Ideen umgesetzt bzw. sind gerade am Umsetzen und in deren Sog hat es 31 Neuansiedlungen im Rieder Stadtzentrum gegeben.

Das WIR im Zentrum der Wirtschaftsvertretung
„Stadt Up Ried“ ist für Hofinger, Heißbauer und Erhardt ein geeignetes Instrument, um dem Ausdünnen der Innenstädte und Ortskerne entgegenzuwirken. „Das ist wichtig, denn von lebendigen Städten haben alle was — Stadt, Umland, Region, Wirtschaft, Gesellschaft, Beschäftigte und nicht zuletzt Gäste und Touristen“, so Heißbauer. Damit die Stadtkern-Belebung klappt, muss selbstverständlich auch das Umfeld passen. Dafür setzen sich WK, FidW und JW seit jeher gemeinsam ein. Ein Beispiel für die erfolgreiche gemeinsame Interessenvertretung ist das verbesserte Rieder Innenstadt-Gratisparksystem, das WK, FidW und JW im Herbst 2017 angeregt haben und die Stadt schon im Frühjahr 2018 umgesetzt hat. 

Darüber hinaus geht es für die regionalen Wirtschaftsvertretungen selbstredend um die Kernaufgaben Bildung, Service, Information und Interessenvertretung. Im Mittelpunkt stehen ferner speziell auf die Bedürfnisse von Unternehmerinnen oder Betriebsgründern zugeschnittene Beratungs-, Informations- und Veranstaltungsangebote. Heißbauer: „Das WIR steht im Zentrum unserer regional- und gesellschaftspolitischen Arbeit, im Sinne einer qualitätsvollen Entwicklung des Wirtschafts-, Einkaufs-, Tourismus-, Wohn- und Lebensstandortes Ried.“ 

In diesem Kontext nennt Heißbauer einen konkreten Wunsch an die nächste Bundesregierung, nämlich die verschobene Tarifsenkungen bei Einkommens- und Lohnsteuer rasch anzugehen: „Denn durch eine Tarifsenkung bleibt dem Einzelnen mehr im Geldbörsel, was in der Folge zum Großteil wieder ausgegeben wird und so zu mehr Umsätzen vor allem im Einzelhandel, bei Dienstleistern und im konsumnahen Gewerbe führt. Das schafft einen Sog für neue Geschäftsideen und Unternehmensgründungen und wirkt so befruchtend auf den Standort insgesamt.“

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