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Vier Jahre „Begegnungszone“

Erfolgsmodell feiert am 31. März Geburtstag

WKOÖ-Präsident Trauner und WKO-Linz-Obmann Schobesberger:
„Eine WKOÖ-Idee und –Initiative setzt sich durch“

„Zum Teil jahrelang blockierten in vielen Gemeinden Österreichs Konflikte und Auseinandersetzungen um die Verkehrsberuhigung insbesondere von Ortskernen positive Entwicklungen“, blickt WKOÖ-Präsident Rudolf Trauner zurück: „Meist waren geplante oder auch bereits eingerichtete Fußgängerzonen Gegenstand intensiver Meinungsverschiedenheiten. Wir haben deshalb 2009 die Initiative ergriffen und auf breitester Basis einen Konsens für eine neue sanfte Verkehrsregelung herbeigeführt. Diese wurde am 31. März 2013 österreichweit mit der neuen ,Begegnungszone‘ in der Straßenverkehrsordnung Realität.“

Neue Verkehrsregelung „Begegnungszone“ bringt eine neue Kultur des Miteinander

Seither gibt es kaum noch solche Konflikte: „Das Erfolgsmodell ,Begegnungszone‘ ist meist die unumstrittene Lösung als verkehrsrechtlicher Rahmen für die Attraktivierung von Innenstädten und Ortskernen. Hinter der Verkehrsregelung stehen die Idee und Philosophie des Miteinanders. Das lässt eine neue Kultur entstehen: Alle Beteiligten ziehen gemeinsam an einem Strang“, freut sich Trauner über positive Impulse, die seither auch in zahlreichen weiteren Gemeinden unseres Bundeslandes und darüber hinaus gesetzt werden konnten.

Schobesberger: Vorbild der südlichen Landstraße auch ideal für die Urfahraner Hauptstraße

Die südliche Landstraße ist nur eine von mittlerweile zahlreichen Begegnungszonen in Linz. Sie hat das Geviert rund um Schillerpark und Volksgarten deutlich aufgewertet. „Viele Passanten flanieren in der einladenden Begegnungszone. Auch die zusätzlichen Schanigärten sind nicht mehr wegzudenken. Die gemeinsame Nutzung der niveaugleichen Verkehrsfläche durch Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer und Straßenbahn funktioniert in der Praxis problemlos.

WKO-Linz-Stadt-Obmann Klaus Schobesberger: „Wir sind überzeugt, dass auch in der Urfahraner Hauptstraße die Begegnungszone die einzig sinnvolle Lösung ist. Als sanfte Verkehrsregelung hilft sie, Straßenzüge zu attraktivieren, ohne Anrainer und Gäste auszusperren und Autofahrer zu Umwegen zu zwingen, die wieder Bewohner in anderen Straßenzügen belasten. Einfach ideal also auch für das Zentrum von Urfahr.“