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WIR für Grieskirchen

Wir haben für unseren Bezirk erreicht: Positionierung von Grieskirchen als Bezirk, in dem das Handwerk Weltruf hat.

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Wir haben für unseren Bezirk erreicht:
Positionierung von Grieskirchen als Bezirk, in dem das Handwerk Weltruf hat.

Das Projekt „Handwerk mit Weltruf“ ist das Herzstück der WKO Grieskirchen, das seit einigen Jahren weit über die Bezirksgrenzen hinaus für großes Interesse sorgt. Folgende Zielsetzungen werden bei dieser ambitionierten Initiative verfolgt: 

  • Aufbau und Etablierung der Marke „Grieskirchen, der Bezirk, in dem das Handwerk Weltruf hat!“ zu einem führenden Begriff in der wirtschaftlichen Szene Österreichs und darüber hinaus

  • Stärkung der Identität des Wirtschaftsstandortes „Bezirk Grieskirchen“ mit dem langfristigen Ziel, einen Wettbewerbsvorteil zu erreichen

  • Qualitative Imagepflege und positive Bewusstseinsbildung für die Wertschöpfungen aus unserer Wirtschaftsregion, sowohl in der wirtschaftlichen Fachwelt als auch in der Bevölkerung 

Der Anspruch auf diese Qualitätsmarke basiert auf folgenden zwei Komponenten: 

  • Auf der Vielzahl jener Lehrlinge, Fachkräfte und Meister im Bezirk Grieskirchen, die den Begriff „Handwerk mit Weltruf“ Tag für Tag an ihrem Arbeitsplatz in den Betrieben vor Ort und darüber hinaus weltweit gewährleisten

  • Auf allen Unternehmen, vom Kleinunternehmen bis zu den „Leuchttürmen“, die im Bezirk Grieskirchen – dem Bezirk, in dem das Handwerk Weltruf hat – ihren Firmensitz habe 

Folgende Initiativen sind bisher ins Leben gerufen worden:

Galaabende der Grieskirchner Wirtschaft, bei der alle erfolgreichen (nicht nur die ausgezeichneten) Lehrabschlussabsolventen und Meister im Rahmen eines großen Feierabends geehrt werden. Eine Anstecknadel in Silber bzw. Gold (Meister) wird als Zeichen der Wertschätzung überreicht. Diese Überreichung erfolgt durch Persönlichkeiten aus der Wirtschaftspolitik. Die Galaabende möchten wir von der Wertigkeit mit einer Maturafeier vergleichen.

Weitere Meilensteine des Projektes sind Großplakatständer „Handwerk mit Weltruf“, die an sechs markanten Plätzen im Bezirk aufgestellt wurden. Im Jahr kommen hunderttausende Verkehrsteilnehmer an diesen Standorten vorbei und sorgen so für großes, positives Aufsehen. Bei unseren Unternehmerabenden in den Gemeinden des Bezirkes sorgen wir dafür, dass unser Projekt nachhaltig bei den Unternehmen, den Arbeitskräften und deren Familienmitgliedern den Wert der dualen Ausbildung festigt.

Einen weiteren neuen Schwerpunkt wird die Initiative „Schaubetriebe Bezirk Grieskirchen“ darstellen. 

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Auf zur LEHRE – fertig – los! 

Aufbauend auf das Projekt „Handwerk mit Weltruf“ und der damit verbundenen Wertschätzung für die Lehre haben wir unter der Initiative „Auf zur LEHRE – fertig – los!“ regionale Schwerpunkte gesetzt, die wir in den nächsten Jahren noch massiv ausbauen werden. Sämtliche Neue Mittelschulen des Bezirkes, die PTS, die LWBFS und die HTL Grieskirchen haben innovative NFC-Lehrstellenboards bekommen, damit das regionale Lehrstellenangebot noch besser in den Berufsorientierungsunterricht integriert werden kann. Zusätzlich werden alle Gemeindeämter mit dieser Tafel ausgestattet, in der Gewissheit, dass viele Bürger auch in ihrer Heimatgemeinde in diesem Bereich vorstellig werden. Ein Schwerpunkt in der Zusammenarbeit im Bezirksforum „Schule trifft Wirtschaft“ werden durch die kooperative Abhaltung regionaler Lehrlingsgipfel bzw. Berufserlebnisabende gesetzt.

© www.goes2.info/lehre-info



Unsere Forderungen für den Bezirk Grieskirchen: Entkriminalisierung unserer Betriebe nach dem „Beraten vor Bestrafen“-Prinzip.

Mit der letzten Änderung in der Gewerbeordnung (z.B. § 371c GewO für den Bereich Betriebsanlagenrecht) wurde bereits ein Erfolg erzielt:
Bei leichten Vergehen (keine gravierenden Gefahren oder Folgen) soll der Anlageninhaber künftig über die zu treffenden Maßnahmen informiert („beraten“) und aufgefordert werden, den gesetzmäßigen Zustand herzustellen. Werden die Maßnahmen fristgerecht realisiert, erübrigt sich ein Verwaltungsstrafverfahren. Die Erfüllungsfrist kann erforderlichenfalls auch erstreckt werden.

Mehr Korrekturen in dieser Richtung gehören umgesetzt, um unseren redlichen Betrieben in der Region die wertvolle Arbeit zu erleichtern, anstatt sie mit Bürokratie zu bremsen.

„Als WKO-Funktionär werde ich mich dafür einsetzen, dass überbordende, realitätsfremde Vorschriften und Strafausmaße auf ein geringstmögliches Maß reduziert werden“, sagt WKO-Obmann von Grieskirchen, Günther Baschinger.

Durch eine wachsende Gesetzesflut wüchse auch die Gefahr von Strafen für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer. Durch das derzeit noch bestehende Kumulationsprinzip können diese Strafen sogar existenzbedrohende Ausmaße annehmen. Deshalb hat die WKO Oberösterreich zugunsten ihrer Mitgliedsbetriebe eine Rechtsschutzversicherung für Verwaltungsstrafverfahren abgeschlossen und gibt damit Rechtsbeistand, wenn Verwaltungsstrafen drohen. Es besteht die Gefahr, dass Betriebe ungerechtfertigt kriminalisiert werden. Detailinformationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie hier.

Die Unternehmen sind selbstverständlich gewillt, sich an die Gesetze und Vorschriften zu halten, verlangen jedoch auch, dass die Gesetze und Vorschriften den realen, aktuellen Gegebenheiten angepasst werden und kleine Vergehen mit Augenmaß nach dem Motto „Beraten statt Strafen“ behandelt werden. 

Zusätzlich zu den Themen für unseren Bezirk gibt es eine Reihe von überregionalen Forderungen - zur Standortsicherung und zum Wohl unseres Landes. Was unsere Wirtschaft jetzt braucht, lesen Sie hier.