th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home

Erfreuliche Verbesserungen bei den F&E-Förderungen der FFG

Nachfolgend sind drei Änderungen beschrieben, die insbesondere für KMUs von Interesse sind.

Förderschiene Projekt.Start: FFG unterstützt KMUs bis zu 6.000 Euro beim Erstellen von umfangreichen Förderanträgen für F&E-Projekte
Erfahrungsgemäß investieren Unternehmen in einen aussagekräftigen und schlüssigen Antrag in etwa zwei bis drei Wochen Arbeitszeit. In manchen Fällen sind zudem Beratungs- und Rechercheleistung für erste Marktanalysen und Patentfragen zuzukaufen. Um diesen finanziellen Aufwand für kleine und mittlere Unternehmen zu reduzieren, fördert die FFG mit Projekt.Start diese Vorbereitungsarbeiten. Konkret werden Gesamtkosten bis zum Höchstbetrag von Euro 10.000.- mit max. 60 Prozent durch einen Zuschuss unterstützt.
Mit wenigen Mausklicks und Informationseingaben kann am ecall-Portal der FFG (Österreichische  ForschungsFörderungsGesellschaft) der Projekt.Start beantragt werden. Wird von der FFG die Qualität des Antrages für das Entwicklungsprojekt positiv bewertet, werden die Projekt.Start Mittel ausbezahlt. Achtung: Die Ausbezahlung der Projekt.Start Mittel bedeutet nicht, dass der Projektantrag im Basisprogramm genehmigt wird.  

Weitere Informationen unter: https://www.ffg.at/projektstart-f-rderung-bedingungen   

  

Förderschiene Feasibility Studie: Bessere Fördermöglichkeiten für Machbarkeitsstudien
Bei Feasibility Studien können nun Gesamtprojektkosten von bis zu 80.000 Euro der externen Studie (bevorzugt Forschungseinrichtungen) anerkannt werden. Die Förderung erfolgt mit bis zu 60% Zuschuss (max. 48.000 Euro). Die Antragstellung erfolgt durch ein KMU, dessen nachgewiesene Eigenleistung bis maximal 20 Prozent ebenso anerkannt wird.

Durch die Zusammenarbeit mit einer Forschungseinrichtung soll der betriebliche Engpass Zeit und spezifisches Know-how behoben werden. Dabei sollen die Lösungsmöglichkeiten für neue Ideen und Untersuchungen über die technische Machbarkeit ausgearbeitet werden. Idealer Weise kommt als Ergebnis eine klare Ja oder Nein Entscheidung über technische Realisierbarkeit heraus.

Weitere Informationen unter: https://www.ffg.at/feasibility-studie-durchfuerhbarkeitsstudie    

  

Erhöhung des nicht nachweispflichtigen Gemeinkostensatzes von 20 auf 25 Prozent

Unabhängig von der Unternehmensgröße können bei Personal-, Sach- und Materialkosten sowie Kosten für die Anlagennutzung 25 Prozent Gemeinkostenaufschlag angesetzt werden.

Weitere Informationen unter:  https://www.ffg.at/recht-finanzen/kostenleitfaden/version-2#p2

 

Weitere Informationen und kostenlose Beratung:

 

TIM – Technologie- und Innovations-Management Dr. Alois Keplinger oder Mag. Stefan Schöfl   05/90909-3547 office@tim.at .  

TIM hat jahrelange Erfahrung mit den verschiedenen F&E-Förderungen und kennt die richtigen Ansprechpartner bei Universität, Fachhochschulen oder HTLs. Gemeinsam mit den TIM-Experten wird ein Projektplan entwickelt und analysiert, welche Förderungen in Frage kommen, sowie die Fördereinreichung unterstützt.    

 

TIM wird von WKO Oberösterreich und Land OÖ finanziert.