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FFG unterstützt KMUs bis zu 6.000 Euro beim Erstellen von umfangreichen Förderanträgen für F&E-Projekte

Wird ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben bei der FFG im Basisprogramm beantragt, sind Informationen zu folgenden Themen aufzubereiten:

  • Technische Beschreibung (Technische Ziele, Stand der Technik, Neuheit, technische Probleme)

  • Projektressourcen (Mitarbeiter, technische Ausstattung, etc.)

  • Marktsituation (Gesamtmarkt, Zielgruppen, Herstellkosten, etc.)

  • Arbeits-, Zeit- und Kostenplan

Erfahrungsgemäß investieren Unternehmen in einen aussagekräftigen und schlüssigen Antrag in etwa zwei bis drei Wochen Arbeitszeit. In manchen Fällen sind zudem Beratungs- und Rechercheleistung für erste Marktanalysen und Patentfragen zuzukaufen. Um diesen finanziellen Aufwand für kleine und mittlere Unternehmen zu reduzieren, fördert die FFG mit Projekt.Start diese Vorbereitungsarbeiten. Konkret werden Gesamtkosten bis zum Höchstbetrag von Euro 10.000.- mit max. 60 Prozent durch einen Zusschuss unterstützt.

Beantragt ein KMU eine Projekt.Start Förderung (Details), so muss innerhalb von 6 Monaten ein konkretes Entwicklungsprojekt eingereicht werden. Wird von der FFG die Qualität des Antrages für das Entwicklungsprojekt positiv bewertet, werden die Projekt.Start Mittel ausbezahlt. Achtung: Die Ausbezahlung der Projekt.Start Mittel bedeutet nicht, dass der Projektantrag im Basisprogramm genehmigt wird.

 

Weitere Informationen und persönliche, kostenlose Beratung:

TIM-WKO Oberösterreich:
Alois Keplinger & Gerald Stöger 05/90909-3548, E-Mail, www.tim.at

TIM – Technologie- und Innovations-Management hat jahrelange Erfahrung mit den verschiedenen F&E-Förderungen und kennt die richtigen Ansprechpartner bei Universitäten, Fachhochschulen oder HTLs. Gemeinsam mit den TIM-Experten wird ein Projektplan entwickelt und analysiert, welche Förderungen in Frage kommen, sowie die Fördereinreichung unterstützt.

TIM ist eine gemeinsame Initiative von WKO Oberösterreich und Land OÖ.