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Innovationskraft durch kostengünstige Kooperationen stärken!

Denkpotenzial von Bildungseinrichtungen nutzen und passende F&E Förderung finden

Bildungseinrichtungen sind interessiert, Aufgabenstellungen für die Wirtschaft zu erarbeiten. Jährlich werden an oberösterreichischen Universitäten und Fachhochschulen rund 1400 Bachelor- und Masterarbeiten sowie an HTLs zirka 320 Maturaprojekte vergeben. Dieses Denkpotenzial nützen bisher nur wenige kleinere und mittlere Unternehmen. Umgekehrt zeigt sich, dass Unternehmen mit Kooperationserfahrung diese Lösungskompetenz häufig wieder einsetzen. Was ist also zu tun, um einen ersten Schritt zu setzen?

 

1. Eine erste grobe Vorstellung über die Aufgabenstellung entwickeln. Dabei helfen nachfolgende Fragen:

 

Was möchte ich tun?

  • ein bereits gut definiertes Problem lösen
  • die Ursachen für ein bestimmtes Problem genauer analysieren
  • vorhanden Lösungsvorschläge bewerten
  • neue Lösungsvorschläge finden und ausarbeiten


Bis zu welchem Zeitpunkt möchte ich ein Ergebnis haben?

Für ein Kooperationsprojekt mit einer Bildungseinrichtung soll zumindest ein Zeithorizont von 6 Monaten eingeplant werden. Bei Projekten mit HTLs ist ein wesentlich längerer Zeithorizont zu berücksichtigen. In den HTLs werden potenzielle Themenstellungen für Diplomarbeiten (Maturaprojekte) ab Jänner 2017 gesammelt. Im Juni 2016 erfolgt die Entscheidung über die ausgewählten Aufgabenstellungen. Die Bearbeitung beginnt zumeist in den Sommerferien und wird bis etwa März 2018 abgeschlossen.     

 

Was bin ich bereit dafür einzusetzen?

Bei dieser Frage geht es einerseits darum, wie viel Arbeitszeit kann in die Entwicklung   gesteckt werden, andererseits in welchem Umfang Geld für die Innovation bereitgestellt wird.

 

2. Förderfähigkeit des Vorhabens prüfen

Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen gibt es eine Vielzahl an Förderungen. Von der TIM-Expertenberatung (€ 1.000 / 100 Prozent Förderquote), den FFG Innovations-Scheck Plus (max. € 12.500.- / 80 Prozent Förderquote) bis easy2research (€ 25.000.- / 50 Prozent Förderquote) oder den verschieden FFG Basisprogramm reicht das Angebot. Während die Einstiegsprogramme mit geringeren Hürden zu beantragen sind, müssen umfangreichere Vorhaben im Wesentlichen vier Voraussetzungen erfüllen um förderwürdig zu sein:

  • Es muss ein mittleres bis hohes technisches Entwicklungsrisiko / Neuheit vorhanden sein => Beantragung vor Beginn oder zumindest in einer sehr frühen Phase des Projekts!!

  • Absatzmarkt muss nachvollziehbar darstellbar sein
  • Es muss einen grundsätzlichen Plan geben, wie an das Entwicklungsprojekt herangegangen werden soll

  • die fachlichen und finanziellen Voraussetzungen für die Durchführung müssen vorhanden sein


Hier ist eine fachkundige, neutrale Beratung hilfreich und daher sollte man nun den  

dritten Schritt setzen.

 

3. Kontakt

Mit TIM – Technologie- und Innovations-Management Dr. Alois Keplinger oder Mag. Stefan Schöfl unter 05/90909-3548 bzw. office@tim.at Kontakt aufnehmen.

TIM hat Erfahrung mit den verschiedenen F&E-Förderungen und kennt die richtigen Ansprechpartner bei Universität, Fachhochschulen oder HTLs. Gemeinsam mit den TIM-Experten wird ein Projektplan entwickelt und analysiert, welche Förderungen in Frage kommen, sowie die Fördereinreichung unterstützt.    

 

TIM wird von WKO Oberösterreich und Land OÖ finanziert und hilft kostenlos kleineren und mittleren Unternehmen das Wissen und die Ausstattung von Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie die Fördermittel richtig zu nutzen.