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Künstliche Intelligenz automatisiert und optimiert die Prozesskette!

WS-Titel:

Wikant – Wissensbasierte Kantteilfertigung - Fertigungsoptimierung in der Kantteilproduktion durch Automatisierung der Prozesskette mittels Machine Learning


Projektbeschreibung:

Das Projekt „Wikant“  soll dabei helfen, schnellere Aussagen darüber zu treffen, ob ein Kantteil auf einer Maschine produziert werden kann, oder nicht. Aktuell kann der Auftraggeber im Online-shop den geforderten Kantteil zeichnen und in der Losgröße 1 - ∞ bestellen. Jedoch kann beim Bestellvorgang noch keine Aussage über die tatsächliche Produzierbarkeit getätigt werden. Erst der Produktionsleiter entscheidet ob und an welcher Maschine das Kantteil produziert werden kann. Im Falle einer Nicht-Produzierbarkeit des Kantteils führt das zu einer nicht unerheblichen Verzögerung im Prozess. Darum soll das von der FH St.Pölten und der nuIT entwickelte System Wikant bereits im Bestellprozess Auskunft über die mögliche Fertigung geben. Dieses System basiert einerseits auf Klassifizierung zwischen produzierbar oder nicht und andererseits auf der Auffindung bereits produzierter, ähnlicher Kantteile. Im Falle der Nicht-Produzierbarkeit kann so der Kantteil angepasst werden. Ziel des Systems ist eine Entlastung der Produktionsleiter, da  über die Produzierbarkeit eine maschinelle Vorentscheidung getroffen wird, die dieser nur noch bestätigen muss. Die soll mit einer Vorhersage-Genauigkeit von 95% möglich sein.


Forscher/Dienstleister:

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Fh St. Pölten
© FH St. Pölten
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Christian Jandl

Medientechnik Studium an der FH St. Pölten

Researcher an der FH St. Pölten seit 2016 im Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0


nuIT
© nuIT
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Michael Emberger

Medientechnikstudium an der FH St. Pölten

Head of Backend Development bei nuIT