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Änderung der Bundes-Umgebungslärmschutzverordnung

BGBl. Nr. II 169/2019

Mit der EU-Richtlinie 2015/996/EU zur Festlegung gemeinsamer Lärmbewertungsmethoden wurde der Anhang II der Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG abgeändert. Der Anhang II der Umgebungslärmrichtlinie setzt sich insbesondere mit den Bewertungsmethoden für Lärmindizes zur Erstellung von strategischen Lärmkarten auseinander.

Diese Abänderungen wurden nunmehr national mit BGBl. II Nr. 169/2019 umgesetzt.

·     1:1 Umsetzung der Richtlinie 2015/996/EU zur Festlegung gemeinsamer Lärmbewertungsmethoden gemäß Richtlinie 2002/49/EG;

·     die neuen, europaweit harmonisierten Berechnungsmethoden, die in nationalen technischen Regelwerken dargestellt sind, werden für die Lärmkartierung gemäß Richtlinie 2002/49/EG verbindlich erklärt;

·     kleinere Anpassungen (Vereinfachungen) auf Basis von Praxiserfahrungen bei der bisherigen Lärmkartierung;

·     Erweiterung der Ballungsraumfestlegung für Linz und Innsbruck um je eine Gemeinde;

·     Aktualisierung der Ressortbezeichnungen.

Die Verordnung wurde am 26. Juni 2019 kundgemacht und ist am 27. Juni 2019 in Kraft getreten.

Stand: