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Änderung der EG-Verordnung über persistente organische Schadstoffe (Nr. 2016/293)

Herstellen, Inverkehrbringen und Verwendung von POPs

Die EG-Verordnung über persistente organische Schadstoffe ("persistent organic pollutants" = POPs) enthält Verbote für die Herstellung, das Inverkehrbringen und die Verwendung bestimmter persistenter organischer Chemikalien sowie Regelungen zur Entsorgung von Abfällen, die POPs enthalten.

Auf Grund eines internationalen Übereinkommens wird nun lt. Verordnung (EU) 2016/293 auch Hexabromcyclododecan (HBCDD) in die Liste jener Stoffe aufgenommen, deren Herstellung, Inverkehrbringen und Verwendung grundsätzlich verboten ist. Befristet davon ausgenommen ist lediglich die Verwendung von HBCDD in expandiertem oder in extrudiertem Polystrol in Gebäuden.

Die Änderung tritt am 22. März 2016 in Kraft.

Für Verwendungen von HBCDD für die eine Zulassung nach der REACH-Verordnung erteilt wurde sowie für HBCDD-Konzentrationen bis höchstens 100 mg/kg gibt es Übergangsregelungen.