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Änderung der EU-Verordnung zur Festlegung von Prüfmethoden gemäß REACH-Verordnung (Nr. 266/2016)

Die Verordnung (EG) Nr. 440/2008 legt Methoden zur Prüfung von Stoffen hinsichtlich ihrer physikalisch-chemischen und ökotoxikologischen Eigenschaften gemäß REACH-Verordnung fest. Mit den aktuellen Änderungen erfolgen Angleichungen an neue OECD-Prüfmethoden. Ziel ist u.a., die Zahl der für Versuchszwecke erforderlichen Tiere zu verringern.

Die aktuelle Änderung enthält eine neue Methode zur Bestimmung physikalisch-chemischer Eigenschaften, elf neue Methoden und drei aktualisierte Methoden zur Bewertung der Ökotoxizität sowie fünf neue Methoden zur Bewertung des Verbleibs und des Verhalten in der Umwelt.

Betroffen sind Unternehmen,

  • die Stoffe in der EU herstellen oder in die EU importieren und daher eine Registrierung dieser Stoffe durchführen müssen.

  • die Stoffe zur Erstellung von Registrierungsunterlagen auf ihre physikalisch-chemischen, toxikologischen oder ökotoxikologischen Eigenschaften untersuchen.

Die Verordnung ist am 4. März 2016 in Kraft getreten.