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Änderung der POP-Verordnung über persistente, organische Schadstoffe Anhänge IV und V

Neue POPs bei der Abfallbehandlung

Die EG-Verordnung Nr. 850/2004 über persistente organische Schadstoffe (POP-Verordnung) enthält Verbote für das Inverkehrbringen von POPs (persistent organic pollutants) sowie Regelungen zur Entsorgung von Abfällen, die POPs enthalten.

Abfälle, die POPS über einer festgelegten Konzentration enthalten, müssen so beseitigt werden, dass diese Stoffe zerstört oder unumkehrbar umgewandelt werden.

Die aktuelle Änderung der Verordnung (EU) 2016/460 betrifft diese abfallrelevanten Regelungen. Hexabromcyclododecan (HBCDD) wird in die Liste jener Stoffe aufgenommen, bei deren Vorhandensein über einer jeweils festgelegten Konzentrationsgrenze spezielle Vorkehrungen bei der Abfallbehandlung erforderlich sind.

Diese neue EU-Verordnung betrifft vor allem Unternehmen, die solche Abfälle behandeln oder wo Abfälle anfallen, die diese POP-Schadstoffe enthalten (zB mit HBCDD als Flammschutzmittel behandeltes Styropor).