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Attersee-, Traunsee- und Mondsee-Bojenverordnung werden geändert (LGBl. Nr. 99/2014)

Mit LGBl. Nr. 99/2014 werden die genannten Bojenverodnungen geändert.

Änderung in der Attersee-Bojenverordnung (LGBL. Nr. 76/1984 idgF):

  • Bezüglich der Farbgebung wurde die Wortfolge „nicht in grellen Farben“ gestrichen. Somit dürfen Bojen nicht mehrfärbig sein.
  • Die Beschränkungen bezüglich der Länge der Bojenketten wurden gestrichen.
  • Die Kennzeichnung der Bojen wurde neu festgelegt. Die Zuweisung erfolgt vom Seeeigentümer. Der Verfügungsberechtigte über die Boje hat ein zugeteiltes Metallschild am Bojenhals anzubringen.
  • Der Seeeigentümer hat jährlich einen Bericht über die vergebenen Bojen zu übermitteln.
  • In der Marktgemeinde Seewalchen am Attersee ändert sich die Zoneneinteilung bei gleichbleibender Anzahl von Bojen.
 

Änderungen in der Traunsee-Bojenverordnung (LGBL. Nr. 56/1986 idgF):

  • Bezüglich der Farbgebung wurde die Wortfolge „nicht in grellen Farben“ gestrichen. Somit dürfen Bojen nicht mehrfärbig sein.
  • Die Beschränkungen bezüglich der Länge der Bojenketten wurden gestrichen.
  • Die Kennzeichnung der Bojen wurde neu festgelegt. Die Zuweisung erfolgt vom Seeeigentümer. Der Verfügungsberechtigte über die Boje hat ein zugeteiltes Metallschild am Bojenhals anzubringen.
  • Der Seeeigentümer hat jährlich einen Bericht über die vergebenen Bojen zu übermitteln.

Änderungen in der Mondsee-Bojenverordnung (LGBL. Nr. 66/1988 idgF):

  • Bezüglich der Farbgebung wurde die Wortfolge „nicht in grellen Farben“ gestrichen. Somit dürfen Bojen nicht mehrfärbig sein.
  • Die Beschränkungen bezüglich der Länge der Bojenketten wurden gestrichen.
  • Die Kennzeichnung der Bojen wurde neu festgelegt. Die Zuweisung erfolgt vom Seeeigentümer. Die Bestimmungen betreffend Ausführung und die Anbringung bzw. die Lesbarkeit der Kennzeichnung wurden geringfügig abgeändert. Der Seeeigentümer hat jährlich einen Bericht über die vergebenen Bojen zu übermitteln.
 

Von den Änderungen sind tourismusnahe Betriebe in den Attersee-, Traunsee- und Mondseegemeinden betroffen.

 

Die Änderungen in den Verordnungen gelten ab 29. November 2014. Übergangsbestimmungen regeln den Umgang mit den rechtmäßig genehmigten Bestand an Bojen.