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Begutachtung: Naturschutz im Rannatal

Europaschutzgebiet und angepasstes Naturschutzgebiet

Das Land Oberösterreich hat Verordnungsentwürfe zur Ausweisung eines Naturschutzgebietes Rannatal bzw. Europaschutzgebietes Rannatal vorgelegt. Damit soll ein etwa 4,7 km langer Abschnitt des Rannatals von der Staumauer des KW Ranna bis zur Grenze des Europaschutzgebietes „Oberes Donau- und Aschachtal“ geschützt werden. Bislang steht ein Großteil des Gebietes durch die Verordnung Naturschutzgebiet Rannatal (LGBl. 34/2002)-(Naturschutzdatenbank N108) bereits unter Naturschutz. Die Fläche des Naturschutzgebietes beträgt ca. 144 ha und liegt bis auf ein Grundstück im geplanten Europaschutzgebietes, das selbst eine Fläche von etwa 226 ha aufweist. 

Im Europaschutzgebiet sind sieben natürliche Lebensräume und fünf schützenswerte Arten (Koppe, Mopsfledermaus, Großes Mausohr, Fischotter und Spanische Flagge (ein Schmetterling!)) vertreten. Für diese wird ein Landschaftspflegeplan mitverordnet, damit ein günstiger Erhaltungszustand gewährleistet wird. 

Das bestehende Naturschutzgebiet (LGBl. Nr. 34/2002) ist gemäß § 25 OÖ NSchG anzupassen, da es auch Europaschutzgebiet gemäß § 24 OÖ NSchG wird. Die Verordnung wird neu erlassen. 

Auf Grund des langjährigen Bestandes als Naturschutzgebiet wird durch die Ausweisung zum Europaschutzgebiet keine direkte gewerbliche Betroffenheit erwartet. Sollten Sie dennoch Einwendungen, Anregungen bzw. Verbesserungen zu den Begutachtungsentwürfen haben, so werden Sie ersucht, diese bis spätestens 12. Mai 2021 an das Umweltservice (E gabriele.kovacsik@wkooe.at) zu übermitteln, damit dies dem Land Oberösterreich in geeigneter Form übermittelt werden kann. 

Die Unterlagen sind als PDF mit Verlinkungen angefügt. Sie stehen auch unter https://www.land-oberoesterreich.gv.at/35986.htm im Bereich „Verordnungsentwürfe der Direktion Landesplanung, wirtschaftliche und ländliche Entwicklung“ zur Verfügung. 

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