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Entwurf zur Änderung der REACH-Verordnung

Änderung der Anforderungen bezüglich der Prüfung auf reizende, ätzende, sensibilisierende und toxische Wirkungen

Die Anhänge VII und VIII der REACH-Verordnung legen fest, welche Informationen über gefährliche Eigenschaften für die Registrierung von Stoffen ab einer Tonne bzw. ab 10 Tonnen pro Jahr erforderlich sind.

Die EU-Kommission hat nun einen Vorschlag für Änderungen in den Anhängen VII und VIII erstellt. Ziel der Änderungen ist es, bei der Untersuchung auf reizende, ätzende, sensibilisierende oder toxische Wirkungen nach Möglichkeit auf Tierversuche („In vivo-Prüfungen“) zu verzichten.

Allfällige Stellungnahmen müssen bis spätestens 2. Dezember 2015 beim Umweltservice (E margit.dornstaedter@wkooe.at) eintreffen damit wir sie in der laufenden Begutachtung berücksichtigen können.