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Änderung der Trinkwasserverordnung

Neue Untersuchungen

Mit BGBl. II Nr. 362/2017 wurde die Trinkwasserverordnung geändert. Die Änderungen treten mit 1. Jänner 2018 in Kraft. Bestimmte Ausnahmen gelten noch 5 Jahre weiter. 

Die Änderungen betreffen:  

  • Den Geltungsbereich bei Auslandseinsätzen gemäß Wehrgesetz.
  • Die Vorgaben für die Eigenkontrolle werden an die Richtlinie 2015/1787 sowie an das Akkreditierungsgesetz 2012 angepasst. Weiters besteht nun die Möglichkeit einer Risikobewertung, durch die Abweichungen von der Häufigkeit der Probenahme und der Untersuchungsliste von chemischen Paramater möglich werden.
  • Der Betreiber von Wasserversorgungsanlagen kann seinen Informationspflichten zukünftig auch über das Infoportal Trinkwasser nachgekommen.
  • Die Überwachung hat entlang der gesamten Wasserversorgungsanlage zu erfolgen. Kontinuierliche Messverfahren können Einzelanalysen ersetzen. Nach einer Risikobewertung kann der Untersuchungsumfang bei Einhaltung der Vorgaben von Anhang II Teil B von der Behörde reduziert werden.
  • Ausnahmen für saisonale Milcherzeugnisse (Sennereien) sind möglich.
  • Analysenverfahren und die Vorgaben für die Konformitätsbewertungsstellen werden angepasst.