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EU-Chemikalienrechts-Anpassungsverordnung 2017 verlautbart

Angleichungen an bestehende EU-Bestimmungen

Die EU-Chemikalienrechts-Anpassungsverordnung 2017 (BGBl. II Nr. 179/2018) berücksichtigt die Entwicklung des EU-Chemikalienrechts (zB REACH-VO, CLP-VO, EU-Biozidprodukte-VO). Sie wurde am 13. Juli 2018 verlautbart. Die Änderung bzw. Aufhebung erfolgt mit 14. Juli 2018.

 

Geändert werden:

  • Chemikalien-Verbotsverordnung 2003: Durch die Vorrangwirkung von REACH-VO und EU-OzonVO entfallen eine Vielzahl von Bestimmungen. Es bleiben Bestimmungen bezüglich PCB, Bleicarbonat und Bleibsulfat und PAK in Wurfscheiben bestehen.
  • Lösungsmittelverordnung 2005: Es werden die Bestimmungen aus der „alten“ LMVO 1995 außer Kraft gesetzt.
  • HFKW-FKW-SF6-Verordnung: Die Änderungen dienen der Richtigstellung bei den Begriffsdefinitionen, Präzisierungen sowie legistische Korrekturen.

 

Weiters werden aufgehoben:

  • BiozidG-Altwirkstoffverordnung
  • Chemikalienverordnung 1999 samt dazugehörige Bekanntmachungen
  • Verordnung über das Verbot vollhalogenierter Fluorchlorkohlenwasserstoffe als Treibgas in Druckgaspackungen
  • Verordnung über Beschränkungen und Verbote der Verwendung, der Herstellung und des Inverkehrsetzens von vollhalogenierten Fluorchlorkohlenwasserstoffen und
  • Verordnung über ein Verbot bestimmter teilhalogenierter Kohlenwasserstoffe.