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Methodenanpassungsverordnung Wasser; Methodenverordnung Wasser - MVW

BGBl. II Nr. 128/2019; BGBl. II Nr. 129/2019 idF. BGBl. II 133/2019

In der Methodenverordnung Wasser – MVW wurden die in mehr als 60 Verordnungen nach dem WRG 1959 vorgegebenen Methodenvorschriften festgelegt und einheitlich zusammengefasst. Diese zusammengefassten Methodenvorschriften umfassen Vorgaben für die Probenahme, Probebehandlung, soweit erforderlich Abwassermengenmessung, Analyse, Qualitätssicherung und sonstige Methoden und technische Normen betreffend Überwachung der Begrenzung für Abwasseremissionen und zur Erfassung von Abwasserfrachten aus Punktquellen sowie betreffend Überwachung der physikalischen und chemischen Grundparameter einschließlich der Schadstoffparameter im Oberflächengewässer und im Grundwasser.

Gleichzeitig mit der Methodenverordnung Wasser (MVW) tritt die Omnibusverordnung Methodenanpassungsverordnung Wasser in Kraft, mit der die Verweise in den betreffenden durch die Methodenverordnung abgeänderten Verordnungen nachgeführt wurde. 

Die Methodenanpassungsverordnung Wasser und die Methodenverordnung Wasser – MVW treten mit 24. Mai 2019 in Kraft und betreffen Betriebe welche Abwasser emittieren sowie Unternehmen die Wasser analysieren.
Rechtliche Grundlage sind das Wasserrechtsgesetz 1959 bzw. die geänderten Verordnungen durch die Omnibusverordnung.

Links:

Methodenverordnung Wasser – MVW

Methodenanpassungsverordnung Wasser

Emissionsregisterverordnung Oberflächengewässer