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Wirtschaftsdelegierten-Sprechtag: 20 Nahmärkte im Fokus der Salzburger Außenwirtschaft

Donnerstag, 10. November 2022

Produkte und Dienstleistungen „Made in Salzburg“ sind weltweit gefragt. Die Salzburger Wirtschaft hat in der Marktbearbeitung eine gute Balance zwischen Nah- und Fernmärkten gefunden. Nahmärkte entfalten sich auch in Krisenzeiten als wichtige Stabilisatoren. Sie bieten spannende Geschäftschancen und Möglichkeiten - auch in den traditionellen Märkten - und können Resilienz stärken sowie Lieferketten diversifizieren.

Welt
© cutimage - stock.adobe.com

Beratungsschwerpunkte

Wirtschaftsdelegierten-Sprechtag: 20 Nahmärkte im Fokus
Südost- und Zentraleuropa - Geschäftschancen in Nahmärkten
Zoll- und Transportmanagement
Zollpotenziale erkennen und nutzen, Transportprozesse optimieren
Incoterms® 2020 – internationale Handelsklauseln
Risikomanagement im Export
Oesterreichische Kontrollbank - OeKB
Absichern und finanzieren von Exporten
Exportförderung
Marktpotenziale mit go-international erschließen
Innovation Salzburg GmbH
Wirtschafts- und Innovationsförderungen, gewerbliche Schutzrechte
Salzburg Airport - ein Flughafen für die Region
Der Salzburger Flughafen mit optimalen Verkehrsanbindungen
Forum: Bald kein Brennholz mehr aus Teilen Europas?
Holz im Fokus von Beschränkungen

Nahmärkte sind stabile Säulen der Salzburger Außenwirtschaft

Salzburgs Wirtschaft ist von Erfolgen im Außenhandel abhängig, so wird ein Großteil der Bruttowertschöpfung auf internationalen Märkten mit Produkten und Dienstleistungen „Made in Salzburg“ erwirtschaftet. Mit durchwegs zweistelligen Zuwachsraten konnten im Vorjahr Österreichs Bundesländer im Außenhandel punkten. Salzburg kam auf ein Plus von 13,7% bei den Exporten. Es ist allerdings davon auszugehen, dass sich die dynamische Entwicklung im Jahr 2022 und im nächsten Jahr aber wieder abschwächen dürfte.

Nahmärkte leisten einen hohen Beitrag zur positiven Entwicklung der Salzburger Wirtschaft. Die wirtschaftlichen Beziehungen haben sich beispielsweise zwischen Salzburg und Tschechien, Polen oder Ungarn überdurchschnittlich gut entwickelt. Auch die Westbalkan-Staaten haben sich für Salzburgs Unternehmen als wichtige Absatz- und Beschaffungsmärkte entpuppt. Österreich ist wirtschaftlich eng mit allen Beitrittskandidaten des Westbalkans verbunden und zählt zu den größten Investoren in der Region. In Bosnien-Herzegowina belegt Österreich sogar Platz 1 und in Serbien und Nordmazedonien den 2. Platz.


Mag. Thomas Albrecht
© BIRGIT PROBST
"Nahmärkte sind wesentliche Pfeiler der Salzburger Wirtschaft. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Wirtschaft. Das nutzbare Exportpotenzial der Märkte Südost- und Zentraleuropas bietet Salzburgs Unternehmen vielfältige Chancen. Es kann noch eine Fülle an Zukunftsbranchen erschlossen werden."
Mag. Thomas Albrecht, Leiter des WKS-Fachbereichs Handelspolitik und Außenwirtschaft

Wirtschaftsdelegierten-Sprechtag: 20 Nahmärkte im Fokus

Am 10. November 2022 stehen Nahmärkte in Südost- und Zentraleuropa im Fokus der Salzburger Außenwirtschaft. Wir bieten Ihnen von 9.40 bis 12.20 Uhr in der Wirtschaftskammer Salzburg eine ideale Möglichkeit, bilaterale Einzelgespräche mit zwölf Wirtschaftsdelegierten zu führen, die 20 Partnerstaaten Südost- und Zentraleuropas betreuen.

Folgende Nahmärkte stehen im Fokus:  

Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Estland, Griechenland, Kosovo, Kroatien, Lettland, Litauen, Moldau, Montenegro, Nordmazedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Zypern

Sie können sich in kurzer Zeit einen raschen Überblick über Geschäftschancen und Möglichkeiten verschaffen und über die aktuelle wirtschaftliche Lage sowie über Produkt- und Branchenentwicklungen der Nahmärkte informieren.

Die Wirtschaftsdelegierten der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA präsentieren Ihnen Möglichkeiten, Ihre Präsenz in diesen Staaten weiter auszubauen bzw. den ersten Schritt in diese Märkte zu setzen. Auch traditionelle Märkte bieten vielfältige Geschäftschancen.


Philipp Kupfer
© WKÖ
"Bulgarien rückt mit seiner starken industriellen Basis - Automotive, Metall, Bergbau, Elektronik - vermehrt in den Fokus von Salzburger Unternehmen: nicht nur als wachsender Absatzmarkt für Produkte und Dienstleistungen, sondern auch als Standort für Investitionen, Outsourcing und Sourcing (Nearshoring)."
Mag. Philippe Kupfer, Wirtschaftsdelegierter, AußenwirtschaftsCenter Sofia

Folgende Wirtschaftsdelegierte beraten Sie gerne persönlich:
(Bilaterale Beratungsgespräche, 20 Minuten)


Matha Suda
© WKÖ
"Nutzen Sie die Chancen im Bereich der Infrastruktur und Umwelttechnik in Bosnien und Herzegowina. Es gibt regelmäßig neue Projekte, insbesondere in der Verkehrs- und Berginfrastruktur sowie in der Wasserversorgung, beim Abwasser und bei der Müllentsorgung."
Mag. Martha Suda, Wirtschaftsdelegierte, AußenwirtschaftsCenter Sarajevo

Zoll- und Transportmanagement

Salzburger Spediteure tragen nicht nur Verantwortung für den reibungslosen Transport vom Abgangs- bis zum Bestimmungsort von Waren, sondern sind auch Experten für alle Prozesse rund um die Supply Chain. Angefangen von der Zollabwicklung, dem Bewilligungsmanagement bis hin zu modernen IT-Dienstleistungen, sowie Warehousing und Fulfillment bieten Salzburger Speditionen passgenaue Lösungen.

Wenn Waren exportiert oder in das Zollgebiet der EU eingeführt werden, müssen diese beim Zoll angemeldet werden. Je nach Geschäftsfall können durch den Einsatz verschiedener Zollverfahren Abgaben eingespart werden. Um sich Wettbewerbsvorteile im internationalen Handel zu verschaffen ist es notwendig, alle rechtskonformen Instrumente der Zollsenkung in Anspruch zu nehmen. Eines dieser Instrumente ist die Nutzung von Handelsabkommen, die die EU mit verschiedenen Staaten – beispielsweise mit mehreren Staaten Südosteuropas – geschlossen hat.

Damit der Warenverkehr reibungslos funktioniert ist es wichtig, dass die richtigen und vor allem vollständigen Versanddokumente vorliegen. Welche Begleitdokumente im Einzelnen vorliegen müssen, hängt nicht nur von der Art der versendeten Güter ab, sondern auch von den Vorschriften der einzelnen Partnerstaaten.


Thomas Renzl
© LAGERMAX
"Fehlende Begleitdokumente führen in der Praxis zu unnötigen Lieferverzögerungen und in weiterer Folge zu Kosten. Einen guten Hinweis auf gegebenenfalls nötige Dokumente für den Exportzielmarkt bietet das EU-Onlineportal Access2Markets. Das kostenlose Portal enthält Informationen zu Zöllen, Zollverfahren, Ursprungsregeln, Produktanforderungen und Handelshemmnissen."
Prokurist Thomas Renzl, Leitung Zoll, Lagermax Logistics Austria GmbH

Wir unterstützen Sie gerne beim Zoll- und Transportmanagement. Es stehen folgende Expertinnen und Experten für kostenlose Beratungsgespräche zur Verfügung:

  • Elisabeth Harner, Zollexpertin der WKS
  • Thomas Renzl, Leitung Zoll, Lagermax Logistics Austria GmbH
  • Wolfgang Sallmanshofer, Leitung Zoll, Wildenhofer Spedition und Transport GmbH
  • Stefan Weingrill, Bereichsleiter Europa, Lagermax Logistics Austria GmbH

Incoterms® 2020 – internationale Handelsklauseln

Risikomanagement im Export bedeutet auch: vertragliche Zahlungsabsicherung, bankmäßige Sicherheiten wie Akkreditive und Bankgarantien, Rechtswahl, Schiedsgerichtsbarkeit.

Die ICC Austria - Ihr Partner für Außenhandel und Recht - vertritt Österreichs international agierende Wirtschaft innerhalb der ICC und berät Unternehmen in ihrer täglichen Arbeit. Die ICC unterstützt Sie bei Ihren Auslandsgeschäften bezüglich Vertragsgestaltung, Korruptions- und Betrugsvermeidung, zu Fragen der Schiedsgerichtsbarkeit, Höherer Gewalt und in vielen anderen Bereichen. Lassen Sie sich beraten, um erfolgreich im internationalen Handel zu bestehen.

Es steht folgende Expertin für kostenlose Beratungsgespräche zur Verfügung:

  • Mag. Angelika Zoder, Legal Affairs, ICC Austria


Angelika Zoder
© ICC Austria
„In diesen herausfordernden Zeiten ist es für international tätige Unternehmen von entscheidender Bedeutung die Verträge so zu gestalten, dass Risiken im Bereich Zahlung und Haftung minimiert werden. ICC Austria unterstützt Sie dabei durch global anwendbare Standards wie die Incoterms® 2020, die Regelungen zu Akkreditiven UCP 600, aber vor allem durch individuelle Vertragsberatung und die Vermittlung von Know-how.“
Mag. Angelika Zoder, ICC Austria

OeKB: Absichern und finanzieren von Exporten

Die Oesterreichische Kontrollbank Aktiengesellschaft (OeKB) unterstützt Salzburger Unternehmen beim Absichern und Finanzieren ihrer Auslandsaktivitäten. Der Krieg in der Ukraine zeigt, dass Exportgeschäfte und Investitionen auch in Europa plötzlich durch politisches Risiko gefährdet sein können. Die unmittelbaren sowie indirekten Auswirkungen des Konflikts betreffen mittlerweile Unternehmen aller Größen und Branchen. Über die OeKB erhalten Exporteure und Investoren Exporthaftungen des Bundes und Zugang zu attraktiven Finanzierungsmitteln. Darüber hinaus stehen Kreditmittel zur Verfügung, die heimische Exporteure, die von den Auswirkungen des Krieges oder steigenden Preisen bei Energie und Vormaterialien betroffen sind, mit zusätzlicher kurzfristiger Liquidität versorgen sollen.

Wie Sie Ihre konkreten Exportgeschäfte oder Investitionsprojekte im In- und Ausland absichern und finanzieren können, erfahren Sie in diesem Video oder von der OeKB-Expertin vor Ort:

  • Mag. (FH) Doris Klein, Kundenberatung Export Services

Exportförderung: Marktpotenziale mit go-international erschließen

Seit 2003 ist die Internationalisierungsoffensive (IO) "go-international.at" eine erfolgreiche Kooperation zwischen dem Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit und der Wirtschaftskammer Österreich mit einem gemeinsamen Ziel: Die heimischen Unternehmen noch stärker bei ihrer Internationalisierung zu unterstützten und damit Wohlstand und den Wirtschaftsstandort Österreichs langfristig und nachhaltig zu sichern. Der Fördertopf ist mit sieben Millionen € gefüllt. Damit können Sie nutzbare Exportpotenziale erschließen.

In Summe werden vier Direktförderungen angeboten:

Achtung!

- LAST CALL -

Eine Antragstellung für diese Förderperiode ist nur noch bis Dezember möglich. Sofern Sie für den Zeitraum Herbst 2022 bis März 2023 den Einstieg in neue Exportmärkte planen, beantrage Sie jetzt auf www.go-international.at


Logo GO International
© AWO

 

Lassen Sie sich zu den einzelnen Direktförderungen von go-international - WKO.at umfassend beraten. Folgende Expertinnen des Bereichs Handelspolitik und Außenwirtschaft stehen Ihnen zur Verfügung:


  • Mag. Verena Brunner-Umlauft, IO-Expertin
  • Nadine Troppe, IO-Expertin



Wilhelm Nest
© WKÖ
"Die slowenische Wirtschaft ist ähnlich strukturiert wie die österreichische und somit gibt es Geschäftschancen in praktisch allen Sektoren. Die Fördermittel aus dem Wiederaufbauplan der EU werden bis 2026 zusätzliche Impulse in den Bereichen Umwelttechnologie, Verkehrsinfrastruktur, Digitalisierung, Gesundheitswesen und Tourismusinfrastruktur setzen."
Mag. Wilhelm Nest, Wirtschaftsdelegierter, AußenwirtschaftsCenter Laibach

Wirtschafts- und Innovationsförderungen, gewerbliche Schutzrechte

Innovation Salzburg bietet Ihnen Unterstützungsleistung bei Ihrem Eintritt in neue Märkte und dem Aufbau internationaler Kundenbeziehungen anhand eines direkten Zugangs zu europäischen und internationalen Netzwerken. Diese bieten Ihnen auch Zugang zu Know-how und neuen Technologien. Folgende Expertin der Innovation Salzburg GmbH steht Ihnen zur Verfügung:

  • Mag. Romana Schwab, Leitung Servicecenter Innovation

Bei der maßgeblichen Verbesserung oder der Entwicklung eines neuen Produkts, eines neuen Prozesses oder auch einer neuen Dienstleistung stehen Ihnen Experten der Innovation Salzburg GmbH durch Projekt- und Fördermittelberatung (Innovationen, Investitionen, Schutzrechte und internationaler Technologietransfer) ebenso in einem persönlichen Beratungsgespräch zur Seite.


Roman Rauch
© WKÖ
"Tschechien hat die produktionsintensivste Wirtschaft in ganz Europa mit den Schlüsselbranchen Automotive, Maschinenbau, Elektrotechnik, Aviation. Das Land will mehr Entwicklungskompetenz und weg vom Image der verlängerten Werkbank, das bietet besondere Chancen in der Industrieautomation, Robotik, Digitalisierung, Elektro-Mobilität, für AR/VR und E-Commerce-Lösungen."
Mag. Roman Rauch, Wirtschaftsdelegierter, AußenwirtschaftsCenter Prag

Salzburg Airport - ein Flughafen für die Region

Der EuRegio Airport Salzburg ist Jobmotor, Gästebringer, Arbeitgeber und Investor für den Großraum Salzburg, Berchtesgadener Land bis hin nach Traunstein und weitere angrenzende Regionen. Sowohl für die Wirtschaft, Industrie, Tourismus und die Menschen in der Region ist der Salzburger Flughafen, auch in herausfordernden Zeiten wie diesen, eine zentrale Lebensader mit internationalen Verbindungen in die Welt.

Internationale Gäste kommen über das ganze Jahr hinweg in die Salzburger Region und das angrenzende Bayern, viele nutzen dabei die Vorteile des größten österreichischen Bundesländerflughafens: die zentrale Lage, kurze Wege, bester Service und eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung. Geschäftskunden schätzen die attraktiven Verbindungen innerhalb Europas und über die angebundenen Drehscheiben wie Frankfurt, Düsseldorf, London, Istanbul und Dubai in die ganze Welt.

Nutzen Sie die Gelegenheit mit einer Vertreterin des Salzburger Flughafens über Ihre Anforderungen an Ihren Flughafen zu sprechen. Das Angebot des aktuellen Flugplans stellt bereits viele direkte Verbindungen in Regionen Südost- und Zentraleuropas dar. Zusätzlich dazu gibt es in vielen Fällen passende Umsteigemöglichkeiten, wie beispielsweise über Belgrad nach Sofia oder Athen.

Es steht folgende Expertin für Beratungsgespräche zur Verfügung:

  • Barbara Horner, Repräsentantin, Salzburger Flughafen GmbH


Bettina Ganghofer
© Flughafen
"Als größter Bundesländerflughafen Österreichs verbindet der Salzburger Flughafen die EuRegio mit internationalen Metropolen. Für die Wirtschaft ist der Salzburger Flughafen mit seinen Verkehrsanbindungen in die ganze Welt ein unverzichtbares Asset."
Bettina Ganghofer, MA, Geschäftsführung Salzburger Flughafen GmbH

Anmeldung & Terminvereinbarung

Bitte vereinbaren Sie Ihre Gesprächstermine zu den einzelnen Themenschwerpunkten bei Frau Theresa Mundigler, E-Mail tmundigler@wks.at oder unter +43 662 8888 306.

Wir unterstützen Sie beim Schritt auf internationales Parkett und loten bereits im Vorfeld Chancen und Risiken verschiedener Märkte aus. Wir stellen Informationen zu den Zielmärkten zusammen, führen Marktrecherchen durch und liefern wichtige Informationen zu Rechts- und Sicherheitsfragen.